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Nigeria: Unterstützung für die Mütter für den Frieden

Nie hätte Rahila Godwin gedacht, dass sie ihre kleine Tochter Peace jemals wieder lächeln sieht. Einen Angriff auf ihr Dorf in Nigeria überlebten die beiden schwer verletzt. Rahila verlor ihren Unterarm. Peace ihr Lachen. Hilfe fanden sie bei Schwester Veronica Onyeanisi und den Frauen der Fraueninitiative „Mütter für den Frieden“ in Kaduna.

Sie organisierten eine sichere Unterkunft und eine Armprothese für Rahila. Durch Schwester Veronicas Unterstützung konnte sich die junge Mutter ein kleines Ladengeschäft einrichten, in dem sie jetzt Lebensmittel verkauft. Doch auch darüber hinaus ließen die „Mütter für den Frieden“ Rahila und ihre kleine Tochter Peace nicht allein. Damit Mutter und Kind das Erlebte überwinden konnten, sorgten sie für psychologische Hilfe und spendeten Trost.

Heute geht Peace in eine Vorschule, spielt mit anderen Kindern. Ihre Mutter ist überglücklich. Sie hat ihre Tochter zum ersten Mal wieder lächeln gesehen.

Den Teufelskreis der Gewalt durchbrechen

Wie Rahila und Peace ergeht es vielen Frauen in Nordnigeria. Die Initiative „Mütter für den Frieden“ kümmert sich um die von der Gewalt betroffenen Frauen. Sie fahren in die oft abgelegenen Dörfer, um mit den Opfern zu sprechen, und helfen ihnen, ein neues Leben aufzubauen. Doch das ist nicht ungefährlich! Damit sie sicher dort hinkommen, benötigen sie ein zuverlässiges Fahrzeug!

  • 51.604 Euro kostet der benötigte Kleinbus, mit dem die Frauen der Initiative sicher in die Dörfer der Betroffenen fahren können.

Bitte unterstützen Sie die Arbeit der „Mütter für den Frieden“ mit Ihrer Spende! Jeder Beitrag hilft. Herzlichen Dank!

Schwester Veronica Onyeanisi mit Opfern der Gewalt in Kaduna in Nigeria Foto: Hartmut Schwarzbach/missio
Schwester Veronica Onyeanisi mit Rahila und deren kleinen Tochter Peace.
Die Fraueninitiative "Mütter für den Frieden" organisierten eine Armprothese für Rahila.

Unterstützen Sie die Frauen, die Opfer der Gewalt wurden

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