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Eine Gruppe von sieben Personen, darunter Frauen und Kinder, sitzt vor einem Gebäude mit der Nummer E8. Sie tragen farbenfrohe Gewänder und lächeln in die Kamera. Die Stimmung ist freundlich und familiär.
Bewohner der Siedlung Salama Housing in Yola, Nigeria: Die Siedlung für Binnenflüchtlinge wurde mit Hilfe von missio-Spenden finanziert. Nun wurden die Häuser von einem schweren Sturm beschädigt.

Die Menschen in der Siedlung Salama Housing haben schon einmal alles verloren. Sie flohen vor der Terrororganisation Boko Haram. Viele haben Angehörige verloren, manche ihre ganze Existenz. Die kleinen Häuser in Yola, die durch die Unterstützung von missio-Spenderinnen und -Spendern aufgebaut wurden, waren der erste Ort seit Jahren, an dem sie nachts wieder zur Ruhe kamen. 

Genau diese Häuser hat ein schwerer Sturm nun beschädigt. Dächer wurden abgedeckt, Wände rissen auf, die Kapelle wurde so stark verwüstet, dass sie nicht mehr genutzt werden kann. Für 561 Menschen bedeutet das die erneute Frage, wo sie überhaupt sicher sein sollen.

Die meisten Familien leben weit unter der Armutsgrenze. Sie haben keine Rücklagen, keine Alternative und keine staatliche Unterstützung. Gerade nachts, wenn der Wind stärker wird, wächst die Angst, dass die notdürftig geflickten Dächer nicht halten.

Ihre Spende für die Familien in Yola

Die Kirche vor Ort versucht, den Familien so gut wie möglich zur Seite zu stehen.

Diese Unterstützung ist ein Hoffnungszeichen, das Armut, Krankheit, Ungerechtigkeit und Ausbeutung entgegenwirkt.
Bischof Stephen Mamza


Doch die Schäden an den Häusern  übersteigen alles, was die Kirche vor Ort alleine bewältigen kann. 86 Häuser und die Kapelle müssen repariert werden, damit niemand noch einmal heimatlos wird. Es geht um sichere Dächer, um stabile Wände und um die Kapelle, die für viele der einzige Ort ist, an dem sie Halt finden.

Bitte helfen Sie, dass die Familien in Yola ihr Zuhause nicht erneut schutzlos dastehen. 

Weitere Fragen zum Projekt?

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Projekt? Kathrin Pontzen und ihr Team vom Fachbereich Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden.

  • Land: Nigeria
  • Laufzeit: 2025/26
  • Projektnummer:
    MP/141/023/2025/001
  • Projektsumme: 46.000 Euro
  • Benötigte Förderung: 46.000 Euro
  • Schwerpunkt: Akuthilfe

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Kathrin Pontzen und ihr Team sind gerne für Sie da. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Ein lächelnde Frau mit langen, glatten Haaren trägt ein grünes Oberteil. Sie wirkt freundlich und offen, was eine positive Ausstrahlung vermittelt.

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