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Südsudan: Frieden und Versöhnung schaffen

2011 wurde der Südsudan unabhängig. Doch die damit verbundene Hoffnung der Menschen auf ein Leben in Frieden hat sich zerschlagen. Marodierende Regierungstruppen und Milizen hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Die missio-Projektpartnerinnen setzen sich mit ganzer Kraft für Frieden und Versöhnung ein.

Bevölkerung leidet Hunger

Seit Ende 2013 terrorisieren Armee und Milizen die Bevölkerung, verwüsten Dörfer und Felder. Die Menschen hungern und leiden unter der Gewalt. Unsere Projektpartnerinnen leben und arbeiten inmitten dieses konfliktbeladenen Umfelds. Hass, Verrohung und Brutalität setzen sie Menschlichkeit entgegen: mit dem Aufbau von kleinen christlichen Gemeinschaften oder der Ausbildung von Laien, die die christlichen Werte in die Dörfer zu den Menschen tragen.

Eine Mutter mit ihren fünf Kindern sitzt auf einem Feldbett in einer Flüchtlingsunterkunft in Juba, Südsudan. Bente Stachowske / missio
Die Projektpartnerinnnen kümmern sich um Frauen, die ihre Kinder häufig allein versorgen müssen.

Helfen Sie den leidenden Menschen im Südsudan

Hilfe für Flüchtlinge im Krieg

Binnenflüchtlinge wie Elisa Vijang brauchen dringend Nothilfe. Sie lebt seit 2015 mit ihren Kindern im Camp von Mangatene. Ob ihr Mann noch lebt, weiß sie nicht. Die missio-Projektpartnerinnen bauten eine Schule auf. „Vier Kinder gehen nun in diese Schule und bekommen jeden Tag ein gutes Mittagessen“, erzählt Elisa. Zur Versorgung von Kranken und Verletzten wurde auch eine Medizinstation aufgebaut.

  • Für nur 50 € können zehn Waisenkinder im Südsudan einen Monat lang versorgt werden.

Ihre Spende unterstützt den Einsatz im Südsudan für Frieden und Versöhnung. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

Eine junge Mutter sitzt mit ihrem Baby auf einem Bett in einem Flüchtlingscamp in Juba. Bente Stachowske / missio
Maria Nyakuol lebt mit ihrer Tochter Marie im Camp POC 1 in Juba. Sie flüchtete 2013 schwanger hierher. Sie weiß nicht, ob ihre weiteren fünf Kinder und ihr Ehemann noch leben.

Fragen zum Projekt?

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Projekt? Christoph Tenberken und seine Kolleginnen vom Fachbereich Gemeindeservice und Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden.

 

  • Land: Südsudan
  • Laufzeit: 2021-2023
  • Projektnummer:
    MP/161/000/2020/001
  • Projektsumme: 128.000 Euro
  • Benötigte Förderung: 40.000 Euro
  • Schwerpunkt: Pastoral

Spendenkonto

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