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Versorgung von Flüchtlingen sichern

Der Südsudan kommt auch fünf Jahre nach dem Aufflammen der militärischen Auseinandersetzungen zwischen Regierungs- und Rebellenorganisationen nicht zur Ruhe. Immer wieder kommt es zu blutigen Konflikten. Fast zwei Millionen Menschen sahen keine andere Möglichkeit, als aus dem Südsudan in den Nachbarstaat Uganda zu flüchten.

Nach Schätzungen sind rund sechs Millionen Südsudanesen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Hunderttausende Menschen sind immer wieder unmittelbar vom Hungertod bedroht, sterben an Krankheiten oder durch direkte militärische Übergriffe.

Foto: Séverin Ngoumbango/missio

Das Leben in den Flüchtlingslagern

In den Flüchtlingslagern im Norden Ugandas gibt es inzwischen sogar mehr als eine Million Menschen, die versorgt werden müssen. Die zum Teil menschenunwürdigen Bedingungen im Grenzgebiet zwingen die Menschen zur lebensgefährlichen Rückkehr in den Südsudan. Im Süden des Landes haben sich drei Flüchtlingslager mit insgesamt 45.000 Menschen gebildet, die unter der lebensbedrohlichen Situation besonders leiden.

Mobilität im Lager ist das A und O

Mit den wenigen vorhandenen Kleinlastwagen, die aus der Krisenregion gerettet werden konnten, können mit jeder Fuhre 13 Tonnen Lebensmittel und Medikamente in die Flüchtlingslager im Grenzgebiet gebracht werden. Die Fahrzeuge sind aber besonders während der Regenzeit in dem unwegsamen Gelände zu schwer und können deshalb nicht genutzt werden, weil sie im Morast stecken bleiben. Mit einem generalüberholten Unimog könnten Flüchtlinge in den entlegenen Siedlungen mit Nahrung und Medikamenten versorgt und seelsorglich betreut werden.

  • 47.400 Euro werden für einen Unimog benötigt, um die Versorgung von ungefähr 45.000 Menschen zu gewährleisten.

Ihre Spende hilft, die Menschen in den Flüchtlingslagern im Süden Ugandas mit Nahrungsmitteln und Medikamenten zu versorgen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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