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Bangladesch: Corona-Akuthilfe für die Bedürftigen

Land: Bangladesch

Benötigte Förderung: 20.000 €

Situation vor Ort:
In Bangladesch steigen die Covid19-Fallzahlen stetig an. Mitte März wurde ein Lockdown verfügt. Doch Ende April mussten auf Druck der internationalen Geschäftskunden die Textilfabriken wieder öffnen. Nun wird mit einer rasanten Ausbreitung des Coronavirus unter den Textilarbeiterinnen und -arbeitern gerechnet. Tagelöhner in anderen Industriebereichen können seit Ende März nicht mehr arbeiten und so ihre Familien nicht versorgen.

Projektpartner / missio

Problem:
Erzbischof D'Rozario aus Dhaka bittet missio um Hilfe, denn die Situation in der Region Dhaka sei kritisch. Die am meisten betroffenen Menschen sind
Kinder, Kranke und ältere Menschen, Tagelöhner sowie Migranten in Dhaka. D'Rozario geht davon aus, dass spätestens nach etwa drei Monaten eine Hungersnot die Menschen treffen wird. Deshalb hat er mit seinen kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begonnen, den Menschen auch vorbeugend zu helfen.

Lösungsansatz:
Bis zum 20. April wurden bereits 1450 Haushalte mit Nahrungsmitteln versorgt. Die Familien der Tagelöhner, die zurzeit kein Geld verdienen können, erhielten Bargeld und Lebensmittel. In einer zweite Phase ab Mitte Mai möchte der Erzbischof die bedürftigen Familien noch einmal mit dem Wichtigsten zum Überleben versorgen.

Coronapandemie: Helfen Sie den Menschen in Bangladesch!

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