missio - glauben.leben.geben
Das Bild zeigt eine Szene von einem Gebäudeeinsturz, bei dem eine große Menge an Trümmern und Schutt angehäuft ist. Im Vordergrund steht ein Bagger, der vermutlich damit beschäftigt ist, die Überreste zu räumen oder zu durchsuchen. Der Schutt besteht aus Ziegeln, Beton und anderen Materialien, die sich in einem großen Haufen angesammelt haben. Einige Personen sind anwesend, die möglicherweise helfen oder den Fortschritt überwachen. Im Hintergrund sind teilweise intakte Gebäude sichtbar. Die Atmosphäre wirkt angespannt, da die Auswirkungen des Einsturzes deutlich sichtbar sind und der Bagger bereit ist, weitere Arbeiten durchzuführen. Insgesamt vermittelt die Szene das Gefühl von Dringlichkeit und der Notwendigkeit von Aufräumarbeiten.
Eingestürzte Gebäude in Mandalay nach dem Erdbeben am 28. März 2025.

Der Bürgerkrieg in Myanmar hat das Leben vieler Menschen zerstört. Seit dem Militärputsch im Jahr 2021 kommt es immer wieder zu Kämpfen, Vertreibungen und militärischen Kontrollen. Viele Familien mussten ihre Dörfer verlassen oder leben in ständiger Angst vor neuer Gewalt.

Als im März 2025 zwei schwere Erdbeben die Regionen Mandalay und Sagaing erschütterten, traf die Katastrophe Menschen, die ohnehin schon alles verloren hatten. Häuser stürzten ein, Schulen und religiöse Gebäude wurden zerstört. Viele Familien standen plötzlich ohne Unterkunft und ohne Einkommen da.

Besonders hart trifft die Krise Tagelöhner, Marktverkäufer und Familien mit geringem Einkommen. Sie leben von dem, was sie täglich verdienen. Wenn Märkte geschlossen bleiben oder Straßen blockiert sind, fehlt ihnen sofort das Geld für Lebensmittel.

Heute kämpfen viele Familien schlicht darum, genug zu essen zu haben.

Ihre Spende für die Menschen in Myanmar

Die Erzdiözese Mandalay bittet um Unterstützung, um besonders gefährdete Haushalte mit dringend benötigten Lebensmittelpaketen versorgen zu können. Insgesamt 1.300 Familien erhalten Hilfe, darunter ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, schwangere Frauen und Familien mit kleinen Kindern.

Die Pakete enthalten Grundnahrungsmittel wie Reis, Nudeln und Speiseöl. Freiwillige und Ordensschwestern organisieren die Verteilung vor Ort. Menschen, die ihr Zuhause nicht mehr verlassen können, werden direkt beliefert.

So erhalten Familien inmitten von Krieg und Naturkatastrophe wenigstens das, was sie zum Überleben brauchen: Nahrung und die Gewissheit, nicht allein zu sein.

  • 85 € kostet ein Lebensmittelpaket für eine Familie: Ein Paket mit Reis, Nudeln, Speiseöl und weiteren Grundnahrungsmitteln hilft einer Familie durch die akute Krise.

Fragen zum Projekt?

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Projekt? Kathrin Pontzen und ihre Kolleginnen vom Fachbereich Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden. Außerdem unterstützen wir unsere Partnerinnen und Partner durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Deutschland.

 

Das Bild zeigt eine Szene, in der eine Frau und ein junger Mann an einem Tisch stehen. Der junge Mann gibt der Frau eine Kiste mit der Aufschrift „Fortified Biscuits“ (angereicherte Kekse). Die Frau hält die Kiste mit beiden Händen und schaut aufmerksam darauf. Im Hintergrund sind weitere Personen sichtbar, die warten oder beobachten. Die Umgebung scheint freundlich und hell zu sein, was darauf hindeutet, dass es sich um eine Anlaufstelle für Hilfe oder Unterstützung handeln könnte.
Die Kirche verteilt Hilfsgüter.

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Kathrin Pontzen und ihr Team sind gerne für Sie da. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Ein lächelnde Frau mit langen, glatten Haaren trägt ein grünes Oberteil. Sie wirkt freundlich und offen, was eine positive Ausstrahlung vermittelt.

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