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Philippinen: Akuthilfe nach dem Taifun Rai

Eine Mutter steht mit ihrem Baby vor dem von Taifun Rai zerstörten Haus. Foto: Projektpartner / missio
Eine Mutter mit ihrem Baby vor dem von Taifun Rai zerstörten Haus.
Foto: Projektpartner / missio
Der Taifun hat viele Häuser zerstört.

Nach dem verheerenden Taifun Rai, von den Einheimischen Odette genannt, Mitte Dezember 2021 sind mehr als 400 Menschen gestorben. Millionen Menschen sind von den Auswirkungen betroffen; die Strom- und Kommunikationsleitungen in vielen Gemeinden sind  unterbrochen. Auch unsere Projektpartnerinnen und -partner auf den Inseln Cebu, Leyte und Mindanao sind betroffen, etwa die kirchliche Organisation Action for Nurturing Children and Environment (ANCE).

Rai war mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 270 Kilometern pro Stunde über die Philippinen gezogen. Mehr als 480.000 Menschen mussten sich vor dem Taifun in Sicherheit bringen, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde mitteilte. Kirchen, die nicht beschädigt wurden, werden als Notunterkünfte genutzt.

Papst Franziskus hat zu Gebet und konkreter Hilfe für die Betroffenen aufgerufen. „Möge das Jesuskind von Cebu (eine Statue aus dem 16. Jahrhundert; Anm. der Redaktion) den Familien in größten Schwierigkeiten Trost und Hoffnung bringen und uns alle zu konkreten Hilfen inspirieren“, appellierte der Papst. Die philippinische Bischofskonferenz erklärte den 25. und 26. Dezember zu nationalen Tagen des Gebets für die vom Taifun betroffenen Familien.

Unsere Projektpartner stehen den Menschen in dieser Notsituation zur Seite. Es fehlt an Wasser, Nahrungsmitteln, Benzin, Medikamenten. In unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei unseren Projektpartnern.

Hilfe nach dem Taifun Rai

Diese Kerze leuchtet für

die Menschen auf den Philippinnen

Viel Kraft und Gottvertrauen!
Entzündet von Silke
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AMEN