Ende November 2025 traf der Zyklon Ditwah Sri Lanka mit heftigen Regenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen. Innerhalb weniger Tage wurden große Teile des Landes überflutet. Mehr als 1,4 Millionen Menschen waren von der Katastrophe betroffen. Hunderttausende mussten ihre Häuser verlassen, viele verloren ihr Zuhause und ihre Existenzgrundlage.
In einigen Regionen begruben Erdrutsche ganze Dörfer. Insgesamt wurden über 100.000 Häuser beschädigt oder zerstört. Auch Monate nach der Katastrophe kämpfen viele Familien noch immer mit den Folgen. Häuser müssen repariert werden, Felder wurden zerstört und Einkommen sind weggebrochen. Gerade arme Familien trifft diese Situation besonders hart. Sie haben kaum Rücklagen, um ihr Leben wieder aufzubauen.
Hilfe durch die Kirche vor Ort
Besonders hart traf die Katastrophe Menschen, die ohnehin nur ein geringes Einkommen hatten. Wenn Werkzeuge zerstört werden, Felder überschwemmt sind oder kleine Verkaufsstände verloren gehen, fehlt oft jede Möglichkeit, den Lebensunterhalt zu sichern.
Auch Monate nach dem Zyklon kämpfen viele Familien noch immer mit diesen Folgen.
Die Kirche vor Ort unterstützt deshalb betroffene Haushalte dabei, ihre Lebensgrundlagen wieder aufzubauen. Das Projekt konzentriert sich auf besonders betroffene Regionen.
Helfen Sie Familien in Sri Lanka beim Wiederaufbau nach dem Zyklon.
Viele Familien haben durch den Zyklon ihre Arbeit verloren. Felder wurden überflutet, kleine Verkaufsstände zerstört, Werkzeuge weggespült. Das Projekt hilft den Menschen, wieder ein Einkommen aufzubauen. Einige erhalten Unterstützung für die Landwirtschaft, andere für kleine Geschäfte oder handwerkliche Tätigkeiten.
So können sie Schritt für Schritt wieder für ihre Familien sorgen und ihren Alltag neu aufbauen. Die Hilfe richtet sich besonders an Familien, die durch die Katastrophe alles verloren haben. Gemeinsam mit den Gemeinden vor Ort wird darauf geachtet, dass die Unterstützung dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.
So entsteht nach der Katastrophe eine neue Perspektive für viele Familien.
Fragen zum Projekt?
Sie möchten weitere Informationen zu diesem Projekt? Kathrin Pontzen und ihre Kolleginnen vom Fachbereich Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.
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