Zyklon Ditwah hat Sri Lanka innerhalb weniger Stunden in eine Katastrophe gestürzt. Der Sturm brachte beinahe zwei Tage ununterbrochenen Regen, Erdrutsche begruben ganze Dörfer, Kommunikations- und Versorgungswege brachen zusammen. Mehr als 465 Menschen sind ums Leben gekommen, hunderte gelten weiterhin als vermisst.
Über 1,5 Millionen Menschen sind betroffen, rund 200.000 suchen Schutz in Notunterkünften. Die Bilder aus den Diözesen, die uns unsere Partner übermittelt haben, sprechen für sich: Menschen stehen hüfthoch im Wasser, Familien werden in Booten evakuiert, Häuser liegen in Trümmern, Kirchen und Schulen sind überflutet oder zerstört.
Trinkwasserquellen sind kontaminiert, Strom- und Kommunikationsleitungen vielerorts ausgefallen. Die Betroffenen haben oft nur das behalten können, was sie am Körper trugen. Unsere kirchlichen Partnerinnen und Partner sind bereits ununterbrochen im Einsatz. Sie kennen die Menschen, sie wissen, wer jetzt am dringendsten Hilfe braucht. Gleichzeitig zeigen die Berichte, dass besonders die ärmsten Familien Gefahr laufen, durch Raster staatlicher Hilfe zu fallen.
Genau hier setzen wir gemeinsam an. Um 1000 besonders betroffene Familien schnell zu versorgen, stellt missio zunächst 20.000 Euro Soforthilfe bereit.
Die Hilfsgüter, die unsere Projektpartner vor Ort verteilen, umfassen:
Wer jetzt gibt, ermöglicht, dass Familien zumindest eine warme Mahlzeit am Tag erhalten, dass Kinder trockene Kleidung bekommen und ältere Menschen medizinisch versorgt werden. Es geht nicht um langfristige Pläne, sondern um das Überleben der nächsten Tage und Wochen.
Helfen Sie den Familien in Sri Lanka, die alles verloren haben. Ihre Spende ermöglicht lebenswichtige Soforthilfe in einer Situation, in der jede Unterstützung zählt.
Bitte unterstützen Sie unsere Nothilfe für die Opfer des Zyklons Ditwah.
Sie möchten weitere Informationen zu diesem Projekt? Kathrin Pontzen und ihre Kolleginnen vom Fachbereich Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.
Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.
Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden. Außerdem unterstützen wir unsere Partnerinnen und Partner durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Deutschland.