missio - glauben.leben.geben

CORONA WELTWEIT

Helfen Sie der Weltkirche helfen

Die Kirche erreicht in Lateinamerika, Afrika,  Asien oder im Osten Europas mit einem dichten Netzwerk die Menschen bis in die kleinsten Orte hinein. Damit kann sie in der Corona-Krise gerade den Ärmsten helfen, die von der Coronapandemie am meisten betroffen sind. Die Bistümer, Hilfswerke und Orden in Deutschland verstärken ihre Unterstützung dieses Netzwerkes. Eine solche weltkirchliche Solidarität gehört zum Grundwesen der Kirche und setzt die Frohe Botschaft Jesu Christi in die Tat um. 

Die Deutsche Bischofskonferenz, die Bistümer, Hilfswerke und Orden rufen deshalb in weltkirchlicher Verbundenheit am 6. September in Deutschland zur Kollekte und Spenden für die Leidtragenden der Corona-Pandemie weltweit auf. Mit dem Erlös fördert die Kirche in Deutschland die Arbeit ihrer weltkirchlichen Partnerorganisationen in Lateinamerika, Afrika, Asien und dem Südosten Europas.

Ihre Spende hilft! 

Helfen Sie den Opfern der Coronapandemie

Assam: Teepflückerinnen und ihre Familien in Gefahr

Hier wird Ihre Hilfe gebraucht

Im Nordosten Indiens kämpfen die Teepflückerinnen und ihre Familien ums Überleben. Die meisten von ihnen leben wegen der niedrigen Löhne eh schon in extremer Armut. Nun haben sie wegen Corona ihre Jobs verloren. Keine Arbeit heißt für sie keine Nahrung – und das wochen- oder gar monatelang!

Ordensschwester Annie Enchenatil hilft. Sie und ihre Mitschwestern verteilen Masken und Desinfektionsmittel und versorgen die ärmsten Familien mit Lebensmitteln. Mehr lesen »

  • Mit 85 € können die Schwestern 100 kg Linsen für 10 Haushalte kaufen.

Bitte helfen Sie den Menschen im Kampf gegen Corona und seine Folgen. Vielen Dank!

Corona-Pandemie: Hilfe für die Ärmsten der Armen

Weltweit spüren wir die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Während in Deutschland der Staat die größten Probleme abfedern kann, steht Afrika und weiten Teilen Asiens eine Katastrophe bevor. Die Menschen haben Angst. Vor dem Virus, aber vor allem vor dem Hunger.

Der Lockdown bedeutet für die Ärmsten der Armen den Verlust jeglicher Existenzgrundlage. Keine Arbeit bedeutet für die Menschen keine Nahrung - es ist eine Frage des Überlebens. Anders als in Deutschland ist der Staat in den Entwicklungsländern nicht in der Lage, die Konsequenzen durch Arbeitlosen- oder Kurzarbeitergeld abzufedern. Hungersnöte führen zu sozialen Unruhen und einem Zusammenbruch vieler grundlegender Strukturen. In der Angst und Not der Menschen finden mystische Erklärungen und Theorien anklang.

Die Kirche verfügt über ein starkes Netzwerk und nimmt eine bedeutende Rolle ein. „Unsere kirchlichen Partner sind jetzt Seelsorger, Sozialarbeiter und Krisenmanager in einer Person“, so missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener. Sie richten in Schulungen den Blick auf die Fakten, leisten Aufklärungsarbeit und verteilen Nahrung und Hygieneartikel.

missio richtet Corona-Solidaritätsfonds ein

Um unseren Projektpartnerinnen und -partnern vor Ort schnell und unbürokratisch helfen zu können, hat missio einen Corona-Solidaritätsfonds ins Leben gerufen. Denn die Pandemie stellt sie vor große Probleme. Zunächst geht es darum, das Schlimmste zu verhindern. Die Ortskirchen in Asien, Afrika und Ozeanien brauchen unsere Unterstützung, um den Ärmsten der Armen weiterhin beistehen zu können.

Ihre Spende hilft den Opfern der Corona-Pandemie in den ärmsten Ländern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Foto: Projektpartner /missio
Foto: Projektpartner /missio

Geldtransfere: missio leitet Ihre Spenden sicher ins Ausland weiter

Sie möchten in der Coronakrise ihre langjährigen Projektpartnerinnen und -partner nicht alleine lassen? missio sorgt für einen Transfer Ihres Geldes zu Ihren Projektpartnern in Afrika und Asien – kostenfrei und sicher. Mehr zum Geldtransfer »

Fragen zu unseren Projekten?

Sie möchten weitere Informationen zu diesen Projekten und dem Corona-Solidaritätsfonds? Christoph Tenberken und seine Kolleginnen vom Fachbereich Gemeindeservice und Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden.

Haben Sie Fragen zu unseren Projekten?

Christoph Tenberken und sein Team sind gerne für Sie da. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Spenderkommunikation

Tel.: +49 (0)241 / 75 07 - 535
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