missio - glauben.leben.geben

Corona-Pandemie: Hilfe für die Ärmsten der Armen

Die Nachrichten über die Ausbreitung des Corona-Virus und seine Auswirkungen auf unseren Alltag und das Leben aller Menschen weltweit überschlagen sich. Während Deutschland noch relativ gut vorbereitet ist, steht dem afrikanischen Kontinent und großen Teilen Asiens wohl eine noch größere Katastrophe bevor.

Die Ausmaße sind noch nicht absehbar. Doch die Lebensverhältnisse in den ärmeren Ländern - keine Kanalisation, kaum Sanitäranlagen, keine Müllabfuhr - werden die Ausbreitung der Covid-19-Erkrankung begünstigen. Schon minimale Hygieneanforderungen wie regelmäßiges Händewaschen sind schwer zu erfüllen. Auf soziale Distanz gehen, um die Verbreitung des Coronavirus zu vermeiden, ist in der qualvollen Enge von Slums kaum möglich. Und die mangelnden Gesundheitssysteme werden der Lage nicht gewachsen sein. Viele Tote sind zu befürchten.

In dieser Situation stehen unsere Projektpartner vor der Herausforderung, wie kirchliche Sozialarbeit aussehen kann. Sie sensibilisieren für die unsichtbare Gefahr, klären auf und verteilen - sofern noch vorhanden - Hygieneartikel. „Unsere kirchlichen Partner sind jetzt Seelsorger, Sozialarbeiter und Krisenmanager in einer Person“, so missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener.

missio richtet Corona-Solidaritätsfonds ein

Um unseren Projektpartnerinnen und -partnern vor Ort schnell und unbürokratisch helfen zu können, hat missio einen Corona-Solidaritätsfonds ins Leben gerufen. Denn die Pandemie stellt sie vor große Probleme. Zunächst geht es darum, das Schlimmste zu verhindern. Die Ortskirchen in Asien, Afrika und Ozeanien brauchen unsere Unterstützung, um den Ärmsten der Armen weiterhin beistehen zu können.

Ihre Spende hilft den Opfern der Corona-Pandemie in den ärmsten Ländern. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ein Patient sitzt auf dem Bett im städtischen Krankenhaus Goma, Demokratische Republik Kongo. Foto: Hartmut Schwarzbach / missio
Ein Patient sitzt in einem Krankenzimmer in Goma, Demokratische Republik Kongo. Viele Gesundheitssysteme in Afrika und Asien sind für die Corona-Krise nur ungenügend ausgestattet.
Foto: Projektpartner / missio
Die kirchlichen Projektpartner, hier die Caritas Irak, versucht mit Aufklärungsarbeit die Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden.

Helfen Sie den Opfern der Corona-Pandemie!

Coronapandemie: Hier hilft missio

Eine Ordenschwester in Nordostindien verteilt Lebensmittel an Bedürftige.

Corona-Solidaritätsfonds

Der missio-Solifonds garantiert Hilfe für die Projektpartnerinnen und -Partner während der Coronakrise.

Jetzt spenden
Eine kirchliche Mitarbeiterin verteilt in einem indischen Dorf Lebensmittel.

Indien: Hygieneschutz und Lebensmittel

Hilfe für Frauen und Mädchen in extremer Armut.

Jetzt helfen
Flüchtlingscamp zwischen Bäumen in der Diözese Bossangoa

Mobiler Gesundheitsdienst für Zentralafrika

Begleitung und Versorgung für die Kranken gewährleisten.

Jetzt helfen

Bangladesch: Hilfe für Bedürftige

Lebensmittel verteilen, um eine Hungersnot zu verhindern.

Jetzt helfen

Geldtransfere: missio leitet Ihre Spenden sicher ins Ausland weiter

Sie möchten in der Coronakrise ihre langjährigen Projektpartnerinnen und -partner nicht alleine lassen? missio sorgt für einen Transfer Ihres Geldes zu Ihren Projektpartnern in Afrika und Asien – kostenfrei und sicher. Mehr zum Geldtransfer »

Fragen zu unseren Projekten?

Sie möchten weitere Informationen zu diesen Projekten und dem Corona-Solidaritätsfonds? Christoph Tenberken und seine Kolleginnen vom Fachbereich Gemeindeservice und Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden.

Haben Sie Fragen zu unseren Projekten?

Christoph Tenberken und sein Team sind gerne für Sie da. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Spenderkommunikation

Tel.: +49 (0)241 / 75 07 - 535
E-Mail senden