Eine schematische Karte von Myanmar, die das Land in grün zeigt, umgeben von einer hellen, texturierten Hintergrundfläche. Die Umrisse der angrenzenden Länder sind schwach angedeutet.
Mehrere Figuren in grüner Kleidung schwingen große Blätter in einem windigen, lebendigen Umfeld. Bunte Blätter und kleine Partikel wirbeln um sie herum, während sie auf einem hellen Untergrund stehen. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Bewegung und Freiheit in der Natur.
Mehrere Figuren in grüner Kleidung schwingen große Blätter in einem windigen, lebendigen Umfeld. Bunte Blätter und kleine Partikel wirbeln um sie herum, während sie auf einem hellen Untergrund stehen. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Bewegung und Freiheit in der Natur.
Ein kleiner grüner Pflanzenspross wächst aus einem Stein in einer kargen, vernebelten Waldlandschaft. Die Umgebung wirkt trostlos, mit dunklen Baumstämmen im Hintergrund, die eine düstere Stimmung vermitteln. Der Spross symbolisiert Hoffnung und neues Leben in einer herausfordernden Umgebung.
Ein kleiner grüner Pflanzenspross wächst aus einem Stein in einer kargen, vernebelten Waldlandschaft. Die Umgebung wirkt trostlos, mit dunklen Baumstämmen im Hintergrund, die eine düstere Stimmung vermitteln. Der Spross symbolisiert Hoffnung und neues Leben in einer herausfordernden Umgebung.
Ein kleiner Junge mit kurzem, dunklem Haar steht an einem Fenster und schaut direkt in die Kamera. Er trägt ein blaues T-Shirt und hat einen neugierigen Gesichtsausdruck. Im Hintergrund sind zwei weitere Kinder nicht klar erkennbar. Die Lichtverhältnisse schaffen eine warme Atmosphäre.
Mehrere Figuren in grüner Kleidung schwingen große Blätter in einem windigen, lebendigen Umfeld. Bunte Blätter und kleine Partikel wirbeln um sie herum, während sie auf einem hellen Untergrund stehen. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Bewegung und Freiheit in der Natur.
Eine Familie mit zwei Erwachsenen und einem Kind geht durch einen dichten Bambuswald. Die Erwachsene tragen Lasten, während das Kind zwischen ihnen läuft. Der Weg ist steinig und von üppigem, grünem Bambus umgeben, das eine friedliche, natürliche Atmosphäre schafft.
Monat der Weltmission 2025

„Von Wurzeln und Wegen“

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

das Jetzt ist voller Herausforderungen. Im kleinen, persönlichen Alltag wie auf der großen Weltbühne.
Manchmal möchte man den Kopf in den Sand stecken vor lauter Unsicherheit, Angst und Perspektivlosigkeit.
Doch Hoffnung ist keine naive Flucht. Sie ist wie Bambus im Wind: biegsam, aber ungebrochen.

Myanmar

 

Seit 2021 führt die Militärjunta in Myanmar einen brutalen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Die Menschen erleben derzeit Gewalt und Unsicherheit. Vertreibung steht auf der Tagesordnung. Zudem verursachte ein verheerendes Erdbeben im März große Zerstörung und stellt die Menschen vor neue Herausforderungen.

 

Mit dieser Internetseite möchten wir Sie ermutigen - mit Impulsen, die zeigen: Auch unter widrigen Bedingungen kann Hoffnung Wurzeln schlagen - und wachsen.

 

Inspiriert haben uns Christinnen und Christen in Myanmar, dem Schwerpunktland der missio-Aktion zum Sonntag der Weltmission 2025.

„Flexibel sein“

 

Manchmal stehen wir vor Stürmen im Leben.

 

Doch wie Bambus können wir uns biegen ohne zu brechen.

 

Hoffnung bedeutet, darauf zu vertrauen,
dass wir uns anpassen und weitermachen können.

„Flexibel sein“

 

„Was auch immer in unserem Leben geschieht, wir brauchen eine innere Widerstandskraft “, sagt Schwester Grace (Bildmitte). Im Rose Virginie Center der Schwestern vom Guten Hirten erhalten jährlich fünfzig junge Frauen eine Ausbildung zur Schneiderin oder Friseurin. Die meisten Frauen kommen aus Bürgerkriegsregionen, ihre Zukunft ist ungewiss. Das große Erbeben, das Myanmar im März 2025 erschüttert hat, hat ihre Ausbildung unterbrochen. Trotzdem sind die Schwestern zuversichtlich, dass sie die jungen Frauen weiter begleiten werden.

„Standhalten“

 

Was äußerlich oft zerbrechlich erscheint,
birgt oft große Stärke.

 

Der Bambus wirkt zart, doch er ist widerstandsfähig.

 

Auch in uns steckt diese stille Kraft,
trotz allem weiterzugehen.

 

Hoffnung ist die leise Stimme, die sagt:
Ich versuche es morgen wieder.

„Standhalten“

 

Nach dem Militärputsch vom Februar 2021 in Myanmar kommt es landesweit zu Demonstrationen. Soldaten richten ihre Waffen auf jugendliche Demonstranten. Schwester Ann Rose Nu Tawng stellt sich den Bewaffneten entgegen. Trotz ihrer Furcht vor Menschen in Uniform. Fotos ihres mutigen Einsatzes gehen um die Welt. „Ich wollte das Leben der jungen Leute retten und habe mich vor die Soldaten gekniet“, erklärt Schwester Ann. „Wenn ihr töten müsst, erschießt mich“, flehte sie sie an. Sie sagten: „Wenn du nicht gehst, erschießen wir dich.“ „Aber ich blieb und sie zogen ab. Ich glaube, dass Gott mich an diesem Tag benutzt hat, um Leben zu retten. Gott gibt mir Kraft und Mut.“

HOFFNUNG FÜR MYANMAR

 

In Myanmar kämpfen Familien ums Überleben

Ein brutaler Bürgerkrieg reißt sie aus ihrem Alltag, ein schweres Erdbeben hat vieles zerstört. Mehr als drei Millionen Menschen sind auf der Flucht – ohne Obdach, Nahrung, sauberes Wasser.

 

Mit Ihrer Spende machen Sie einen Unterschied:

30 € Sie schenken drei Frauen je ein Hygieneset.
50 € Sie versorgen acht Familien mit Reis.
100 € Sie geben 70 Familien sauberes Trinkwasser.
250 € Sie bieten sieben Familien Schutz durch Zeltplanen.

Ihre Spende hilft!    

Heft bestellen

 

Sie sahen hier nur einen kleinen Teil der Inhalte unseres Impulsheftes „Von Wurzeln und Wegen“ über Hoffnung und Mut in Myanmar. Es beinhaltet noch mehr spirituelle Impulse, ein Gebet, ein Rezept und eine Yoga-Übung - alles aus Myanmar!

Und bei richtiger Lösung des Kreuzworträtsels können Sie drei handgefertigte Einkaufstaschen gewinnen!

Bestellen Sie noch heute unser kostenloses Impulsheft „Von Wurzeln und Wegen“    : für Gottesdienste, Gruppenstunden oder zur persönlichen Lektüre, zum gemeinsamen Nachdenken und Weitertragen.