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missio-Magazin „kontinente” (Ausgabe 6/2022)

Was ist „kontinente”?

kontinente - das missio-Magazin ist unsere Zeitschrift für Sie. Wir bringen Ihnen Gott und die Welt ins Haus. kontinente berichtet in exklusiven Reportagen, Interviews, Hintergrundartikeln und Nachrichten über Kultur, Glauben und Leben der Menschen in Afrika, Asien, Ozeanien, Lateinamerika und Europa. Wir nehmen Sie mit zu unseren Projektpartnern an Orte, wo sonst niemand hingeht. Wir zeigen, was Menschen über alle Unterschiede und Kontinente hinweg verbindet und informieren Sie darüber, wie Ihre Hilfe wirkt. kontinente. Das missio-Magazin ist unsere Zeitschrift für Sie. Alle zwei Monate neu.

  • Wir informieren über Kirche weltweit und bei uns, zeigen Zusammenhänge auf und berichten über außergewöhnliche Menschen und Initiativen. Wir legen Wert auf gute Nachrichten und zeigen, dass Veränderung möglich ist.
  • Wir sind meinungsstark, und bieten Ihrer Meinung ein Forum.
  • Wir geben Impulse für einen Glauben, der befreit, und für eine Spiritualität, die Horizonte öffnet.

kontinente - das missio-Magazin ist 44 Seiten stark. missio-Fördermitglieder erhalten kontinente sechs Mal im Jahr.

missio-Magazin „kontinente”: Titelblatt der aktuellen Ausgabe Screenshot: KONTINENTE Missionsverlag GmbH
Titelblatt der aktuellen Ausgabe

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„Träume wagen“

 

Kolumbiens Regierung hat die Hafenstadt Tumaco abgeschrieben. Nicht so der Comboni-Orden. Dessen „Casa Afro” holt Jugendliche weg von Gewalt und Kriminalität und eröffnet ihnen neue Chancen.

 

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Training der Tanzgruppe des Jugenzentrums Centro Afro Juvenil, Stadtteil Novo Milenio, Tumacu, Kolumbien. Foto: Florian Kopp / kontinente
Selbstvergessen tanzen und den schwierigen Alltag vergessen: Im der „Casa Afro” haben Jugendliche viele Möglichkeiten, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten.

„Reisewarnung für Katar“

 

Fußball, Geld und Menschenrechte: An der umstrittenen Weltmeisterschaft im Emirat Katar kommt in der Vorweihnachtszeit kaum jemand vorbei. Zwischen Kicker-Fieber, Kritik und Boykott-Aufrufen gibt es Hinweise, dass neben den Bauarbeitern besonders die Arbeitsmigrantinnen in Gefahr sind.

 

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Drei arabische Fußballfans vor einem Fußballstadion in Katar Foto: picture alliance / EPA / Noushad Thekkayil
Katar leistet sich die teuerste Fußball-WM aller Zeiten. Auch deutsche Unternehmen machen dort gewinnbringende Geschäfte.

Lesen Sie in dieser Ausgabe auch:

„Die Feuerwehr-Nonne”

Schwester Andrea Stadermann ist Mitglied der Eibinger Feuerwehr. Ihren Piepser trägt sie immer am Gürtel. Als Feuerwehr-Schwester möchte sie etwas von ihrem Leben mit Gott zu den Menschen tragen – nicht mit Worten, allein durch ihr Dasein.

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„Die neuen Partner des Kreml”

Seit der Annexion der Krim 2014 versucht Russland, neue Partner auf dem afrikanischen Kontinent zu gewinnen, um die Folgen der Sanktionen abzufedern. Im Sommer war Außenminister Lawrow in Afrika auf Propaganda-Reise, sein Versprechen: Russland hält sich aus nationalen Angelegenheiten seiner Handelspartner heraus.

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„Schule im Regenwald”

Luis Casenda ist Kichwa-Indigener. Er unterrichtet an eine Schule im ecuadorianischen Regenwald. Die nächsten Einkaufsmöglichkeiten sind drei Stunden Bootsfahrt entfernt. Casendas Tochter lebt nicht mit ihren Eltern im Regenwald, sondern bei ihrer Oma in der Stadt.

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„Die verschwiegenen Jüngerinnen”

Frauen spielten bei den frühen Christen eine bedeutende Rolle. Es gab Apostelinnen, Diakoninnen, Missionarinnen. Frauen leiteten Gemeinden und verkündeten die frohe Botschaft. Warum sind diese Frauen so wenig bekannt, wurden abgewertet oder zu Männern gemacht? Eine Spurensuche.

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Eine indonesische Boot-Demo, um auf das Plastikproblem aufmerksam zu machen

„Junge Stimmen mit einer Botschaft”

Vanessa Nakate aus Uganda und Aeshnina Azzahra Aqilani aus Indonesien haben als Klimaaktivistinnen ihren ganz eigenen Stil gefunden. Was sie vereint, sind ihre Ziele: Sie wollen zum Handeln bewegen und für mehr Gerechtigkeit sorgen. Mit der Boot-Demo machen Aqilani und ihre Mitstreiterinnen auf das Plastikproblem aufmerksam.

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„Nebel ernten, Wasser gewinnen”

Nebel auffangen, um daraus Trinkwasser zu gewinnen – dafür hat der italienische Architekt Arturo Vittori den „Warka Water Tower” entworfen. Die Feuchtigkeit setzt sich an einem Kunststoffnetz ab und bildet Tropfen, die in einen Trichter geleitet werden. So lassen sich täglich bis zu 100 Liter Wasser ernten.

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