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missio-Magazin „kontinente”

Was ist „kontinente”?

kontinente - das missio-Magazin ist unsere Zeitschrift für Sie. Wir bringen Ihnen das bunte, vielfältige Alltagsleben der Weltkirche aus Afrika, Asien und Ozeanien ins Haus. Sie lesen spannende Geschichten über mutige Partner, Hilfsprojekte und Kampagnen. So bleiben Sie dauerhaft mit missio in Verbindung. Erfahrene Journalisten und Fotografen berichten.

kontinente - das missio-Magazin ...

  • bietet Ihnen exklusive mehrseitige Reportagen, großformatige Fotos, Porträts, Hintergrundinformationen, Nachrichten und Info-Grafiken,
  • ist meinungsstark und bietet Ihrer Meinung Platz,
  • bereichert Sie mit einer Spiritualität, die weite Horizonte öffnet und Impulse engagierter Christinnen und Christen aus aller Welt aufnimmt.

kontinente - das missio-Magazin erscheint sechs Mal im Jahr. Das Heft ist 44 Seiten stark. Ab einer Spende von 10 Euro im Jahr senden wir Ihnen kontinente auf Wunsch kostenlos zu. Wir beraten Sie gerne unter Telefon 0241/7507-399.

Lesen Sie hier unsere aktuelle Reportage

Die Frieden stiften

 

Für seine freundschaftlichen Beziehungen zu muslimischen Führern wurde Ignatius Kaigama, Erzbischof von Jos in Zentralnigeria, manchmal belächelt, oft auch kritisiert. Doch er ist überzeugt, der Weg zum Frieden führt über den Dialog.

 

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Erzbischof Ignatius Ayau Kaigama besucht den Emir von Wase, Muhammadu Sambo Haruna, Bundesstaat Plateau. Foto: Hartmut Schwarzbach / missio
Der Emir von Wase bereitet Erzbischof Ignatius Kaigama einen herzlichen Empfang. Wie der Emir von Kanam arbeitet er in der Friedensinitiative des Bischofs mit. Bereits sein Vater war ein enger Freund von Kaigama.

72 Stunden in Kaduna

 

Entführungen, Überfälle und gewalttätige Konflikte zwischen Hirten und Bauern: Für die Menschen in Kaduna gehört das zum Alltag. Die interreligiöse Fraueninitiative „Women’s Interfaith Council“ will der Gewalt nicht länger zuschauen. Drei Tage in einem der Krisenhotspots Nigerias.

 

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 Die Franziskaner Schwester Patience arbeitet mit Gewaltopfern in einem Witwenprojekt im Stadtteil Angwan Rukuba. Foto: Hartmut Schwarzbach / missio
Schwester Veronica geht mit „Müttern für den Frieden“ durch Kaduna. Zwei Polizisten begleiten die Autorin und den Fotografen. Die Frauen selbst sind gewöhnlich ohne Schutz unterwegs.

Lesen Sie in dieser Ausgabe auch:

„Geburt ist göttliches Wirken“

Mechthild Groß, Deutschlands erste habilitierte Hebamme, empfindet Geburt als etwas Spirituelles. Im Interview spricht sie über Geburtsmythen, Väter im Kreißsaal, das richtige Alter zum Eltern-Werden und darüber, was wir von Afrika lernen können.

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Die Welt braucht 69 Millionen neue Lehrer/-innen

Weltweit fehlen Millionen Lehrer

Weltweit werden in den nächsten Jahren 69 Millionen neue Lehrkräfte benötigt. Am stärksten sind die Länder südlich der Sahara betroffen. Dort unterrichtet ein Grundschullehrer durchschnittlich 58 Schüler, in Madagaskar sogar 240.

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Samir W., 15 Jahre

Die sanfte Macht der Mütter

Wenn Jugendliche sich radikalisieren, sehen Mütter die Warnzeichen oft als Erste. Stabile Beziehungen in der Familie und ein starkes Selbstbewusstsein der Frauen können helfen, die Kinder vor dem Einfluss von Islamisten und Rechtsradikalen zu schützen.

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Droht Myanmar ein Bürgerkrieg?

In Myanmar sinkt eine Ordensfrau vor Polizisten auf die Knie. Seit dem Putsch am 1. Februar geht das Militär immer brutaler gegen die Bevölkerung vor. Die UN befürchten ein Massensterben durch Hunger, Corona und blutige Konflikte mit den ethnischen Armeen.

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Mit Muße älter werden

Die freie Zeit im Ruhestand genießen, dankbar auf das Erreichte zurückblicken und voll Gottvertrauen erwarten, was noch vor einem liegt: Wer der Muße Raum gibt, kann gelassen älter werden. Das gilt auch schon für junge Menschen.

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Mit der Sprache stirbt das Wissen

Mit dem Aussterben indigener Sprachen geht auch wertvolles Heilwissen verloren. Denn viele Indigene geben es nur mündlich weiter. Forscher der Universität Zürich fordern, das medizinische Wissen mit den Ureinwohnern zu dokumentieren, bevor es zu spät ist.

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