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missio-Magazin „kontinente”

Was ist „kontinente”?

kontinente - das missio-Magazin ist unsere Zeitschrift für Sie. Wir bringen Ihnen das bunte, vielfältige Alltagsleben der Weltkirche aus Afrika, Asien und Ozeanien ins Haus. Sie lesen spannende Geschichten über mutige Partner, Hilfsprojekte und Kampagnen. So bleiben Sie dauerhaft mit missio in Verbindung. Erfahrene Journalisten und Fotografen berichten.

kontinente - das missio-Magazin ...

  • bietet Ihnen exklusive mehrseitige Reportagen, großformatige Fotos, Porträts, Hintergrundinformationen, Nachrichten und Info-Grafiken,
  • ist meinungsstark und bietet Ihrer Meinung Platz,
  • bereichert Sie mit einer Spiritualität, die weite Horizonte öffnet und Impulse engagierter Christinnen und Christen aus aller Welt aufnimmt.

kontinente - das missio-Magazin erscheint sechs Mal im Jahr. Das Heft ist 44 Seiten stark. Ab einer Spende von 10 Euro im Jahr senden wir Ihnen kontinente auf Wunsch kostenlos zu. Wir beraten Sie gerne unter Telefon 0241/7507-399.

missio-Magazin „kontinente”: Titelblatt der aktuellen Ausgabe Screenshot: KONTINENTE Missionsverlag GmbH
Titelblatt der aktuellen Ausgabe

Lesen Sie hier unsere aktuelle Reportage

Raubkunst zurückgeben

 

Während der Kolonialzeit brachten Beamte, Soldaten und Missionare viele Kunstwerke sowie religiöse und politische Objekte nach Europa. „Es ist Zeit, die Raubkunst zurückzugeben“, fordert die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy im Interview mit kontinente.

 

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Bénédicte Savoy und Felwine Sarr haben für den französischen Präsidenten Macron eine Studie zur Rückgabe von Raubkunst verfasst. Foto: Thilo Rückeis / picture-alliance
Bénédicte Savoy (r.) und Felwine Sarr haben für den französischen Präsidenten Macron eine Studie zur Rückgabe von Raubkunst verfasst.

Taliban in Afghanistan

 

Ausländische militärische Truppen können Extremismus nicht nachhaltig bekämpfen. Das hat der Abzug der US-Streitkräfte und ihrer Verbündeten aus Afghanistan gezeigt. Dazu braucht es echten gesellschaftlichen Wandel und Demokratisierung – und die Einbeziehung gemäßigter religiöser Führer.

 

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Taliban-Truppen patrouillieren in Kabul. Foto: Stringer / Reuters
Bejubelt und gefürchtet: Die Taliban haben die Macht in Afghanistan übernommen.

Lesen Sie in dieser Ausgabe auch:

Der traditionelle Heiler Bakary Soro mit einer Patientin

Die Tabu-Brecher

Sie werden versteckt, in Verschläge gesperrt, an Bäume gekettet: Psychisch Kranke, so glauben viele Bewohner der Côte d’Ivoire, der früheren Elfenbeinküste, seien von Dämonen besessen. Ein Heiler und eine Ordensfrau behandeln mit Menschlichkeit.

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Ein kleines Mädchen sitzt neben ihrer Großmutter auf dem Boden im Hof eines Hauses.

„Aufbruch im Alter“

Im Alter muss nicht alles beim Alten bleiben. Noch immer mitten im Leben steht der, der auch in dieser späten Lebensphase offen ist für Neues und sein Leben aktiv gestaltet. Die Bibel gibt uns die Zusage, dass wir jederzeit neu geboren werden können.

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Ein Wadi in der Sahara.

Tschad: Gärten in der Sahara

Der Bayreuther Ethnologe Tilman Musch pflanzt mitten in der Sahara Gärten mit Obstbäumen, Gemüse und Kräutern an, um Einheimische mit frischen Produkten zu versorgen. Derzeit werden viele Lebensmittel im Tschad als teure Dosenprodukte importiert.

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Aymara-Frauen aus Bolivien auf Klettertour auf den höchsten Berg Argentiniens, den fast 7000 Meter hohen Aconcagua.

Kletternde Cholitas

Im Kampf um Gleichberechtigung unternehmen Aymara-Frauen aus Bolivien eine Klettertour auf den höchsten Berg Argentiniens. „Was unsere Männer können, können wir auch“, sagen sich die Gipfelstürmerinnen und bezwingen den fast 7000 Meter hohen Aconcagua.

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Die Hände einer Frau halten einen Rosenkranz in einem Pflegebett auf der Palliativstation in der Universitätsklinik Bonn.

„Wie wollen wir sterben?“

Beihilfe zum Suizid ist ein heikles Thema und spaltet Parteien und Kirche. Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts in 2020 eröffnete eine emotionale Debatte um den Grenzbereich zwischen Leben und Tod – und zwingt den Gesetzgeber zu handeln.

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Edith Caceres (20 Jahre) auf dem Weg zu ihrer Arbeit im Gemeinderadio „Radio Kancha Parlaspa”, Cochabamba, Bolivien

Edith startet ins Leben

Die Schwestern vom Orden der Heiligen Maria Magdalena Postel begleiten in Bolivien Waisen und misshandelte Mädchen beim Neustart ins Leben. Edith Caceres ist eine von ihnen. Die junge Frau ist heute Vorbild für viele Jüngere.

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