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missio-Magazin „kontinente” (Ausgabe 1/2023)

Was ist „kontinente”?

kontinente - das missio-Magazin ist unsere Zeitschrift für Sie. Wir bringen Ihnen Gott und die Welt ins Haus. kontinente berichtet in exklusiven Reportagen, Interviews, Hintergrundartikeln und Nachrichten über Kultur, Glauben und Leben der Menschen in Afrika, Asien, Ozeanien, Lateinamerika und Europa. Wir nehmen Sie mit zu unseren Projektpartnern an Orte, wo sonst niemand hingeht. Wir zeigen, was Menschen über alle Unterschiede und Kontinente hinweg verbindet und informieren Sie darüber, wie Ihre Hilfe wirkt. kontinente. Das missio-Magazin ist unsere Zeitschrift für Sie. Alle zwei Monate neu.

  • Wir informieren über Kirche weltweit und bei uns, zeigen Zusammenhänge auf und berichten über außergewöhnliche Menschen und Initiativen. Wir legen Wert auf gute Nachrichten und zeigen, dass Veränderung möglich ist.
  • Wir sind meinungsstark, und bieten Ihrer Meinung ein Forum.
  • Wir geben Impulse für einen Glauben, der befreit, und für eine Spiritualität, die Horizonte öffnet.

kontinente - das missio-Magazin ist 44 Seiten stark. missio-Fördermitglieder erhalten kontinente sechs Mal im Jahr.

missio-Magazin „kontinente”: Titelblatt der aktuellen Ausgabe Screenshot: KONTINENTE Missionsverlag GmbH
Titelblatt der aktuellen Ausgabe

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Sarah Hentschel

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Lilian rennt

 

Im Norden Kenias werden viele Mädchen gegen ihren Willen schon im Kindesalter verheiratet. Doch immer mehr von ihnen widersetzen sich der grausamen Tradition. Dank der mutigen Arbeit von Ordensschwestern wissen sie: Ein anderes Leben ist möglich.

 

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Als die elfjährige Lilian erfährt, dass sie einen fast 30 Jahre älteren Mann heiraten soll, ergreift sie die Flucht. Ihr Bruder unterstützt sie, er will den Brautpreis zurückzahlen. Foto: Hartmut Schwarzbach / missio
Als die elfjährige Lilian erfährt, dass sie einen fast 30 Jahre älteren Mann heiraten soll, ergreift sie die Flucht. Ihr Bruder unterstützt sie, er will den Brautpreis zurückzahlen.

Grünes Geleit

 

Für Schwester Franziska und ihre Mitschwestern ist die Arbeit im Friedwald ein Geschenk. Hier können sie für Menschen in Grenzsituationen da sein.

 

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Für Schwester Franziska und ihre Mitschwestern ist die Arbeit im Friedwald ein Geschenk. Hier können sie für Menschen in Grenzsituationen da sein. Foto: Michael Englert
Für Schwester Franziska und ihre Mitschwestern ist die Arbeit im Friedwald ein Geschenk. Hier können sie für Menschen in Grenzsituationen da sein.

Lesen Sie in dieser Ausgabe auch:

Ökostrom soll helfen, teure Erdöl- und Gasimporte und dadurch entstehende Abhängigkeiten zu reduzieren. Um Tarife zu erkennen, die tatsächlich die Energiewende unterstützen, können Ökolabels helfen, die garantieren, dass die Stromanbieter weder an Atomkraftwerken noch an neuen Stein- oder Kohlekraftwerken beteiligt sind.

„Im Öko-Tarifkonflikt”

Ökostrom soll helfen, teure Erdöl- und Gasimporte und dadurch entstehende Abhängigkeiten zu reduzieren. Um Tarife zu erkennen, die tatsächlich die Energiewende unterstützen, können Ökolabels helfen, die garantieren, dass die Stromanbieter weder an Atomkraftwerken noch an neuen Stein- oder Kohlekraftwerken beteiligt sind.

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Allen Unkenrufen zum Trotz: Das Ehrenamt in Deutschland lebt und ist vielfältig. Millionen Menschen engagieren sich gerne – bei der freiwilligen Feuerwehr, den Tafeln, im Sportverein, in Chören oder der Kirche. Sie gestalten mit und bringen ihre Stärken ein, wenn man sie lässt.

„Schlummernde Schätze“

Allen Unkenrufen zum Trotz: Das Ehrenamt in Deutschland lebt und ist vielfältig. Millionen Menschen engagieren sich gerne – bei der freiwilligen Feuerwehr, den Tafeln, im Sportverein, in Chören oder der Kirche. Sie gestalten mit und bringen ihre Stärken ein, wenn man sie lässt.

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Rafael Brandão arbeitet auf einer Rinderfarm im Südwesten Brasiliens, im Pantanal. Das ist das größte Binnen-Feuchtgebiet der Erde. Sein „Hauptverkehrsmittel“ ist das Pferd. Es ist sein täglicher Begleiter bei allen Aufgaben, die auf der Farm anfallen. In seiner Freizeit angelt Brandão gerne, um sich zu entspannen.

„Das Leben eines Cowboys”

Rafael Brandão arbeitet auf einer Rinderfarm im Südwesten Brasiliens, im Pantanal. Das ist das größte Binnen-Feuchtgebiet der Erde. Sein „Hauptverkehrsmittel“ ist das Pferd. Es ist sein täglicher Begleiter bei allen Aufgaben, die auf der Farm anfallen. In seiner Freizeit angelt Brandão gerne, um sich zu entspannen.

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Die Postel-Schwester Theresita Maria Müller spielt mehrmals in der Woche mit ihrer Harfe in Altenheimen. Sie spürt, dass die Musik einen heilenden Raum um die Menschen errichtet, sie tröstet und ihnen Freude schenkt. „Die Menschen sollen spüren: Ich bin von Gottes Liebe umhüllt“, sagt sie.

„Heilerin mit der Harfe”

Die Postel-Schwester Theresita Maria Müller spielt mehrmals in der Woche mit ihrer Harfe in Altenheimen. Sie spürt, dass die Musik einen heilenden Raum um die Menschen errichtet, sie tröstet und ihnen Freude schenkt. „Die Menschen sollen spüren: Ich bin von Gottes Liebe umhüllt“, sagt sie.

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Die Afrikanische Union möchte bis zum Jahr 2030 eine 8000 Kilometer lange und 15 Kilometer breite grüne Mauer aus Bäumen durch die Sahelzone und insgesamt elf Länder errichten. Wichtigstes Ziel ist, die Ausbreitung der Sahara nach Süden zu verhindern. Doch Korruption und Terrorismus gefährden an vielen Stellen das Projekt.

„Wüste in Wald verwandeln“

Die Afrikanische Union möchte bis zum Jahr 2030 eine 8.000 Kilometer lange und 15 Kilometer breite grüne Mauer aus Bäumen durch die Sahelzone und insgesamt elf Länder errichten. Wichtigstes Ziel ist, die Ausbreitung der Sahara nach Süden zu verhindern. Doch Korruption und Terrorismus gefährden an vielen Stellen das Projekt.

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Der Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Harald Lesch nennt sich einen Protestanten „vom Scheitel bis zur Sohle“. Naturwissenschaft und Religion sind für ihn kein Widerspruch. Nur gemeinsam, glaubt er, ließen sich die großen Zukunftsaufgaben lösen. In Büchern und Fernsehsendungen versucht er, die Welt der Wissenschaft auch Laien nahezubringen.

„Das Unerforschliche lasse ich liegen“

Der Astrophysiker und Wissenschaftsjournalist Harald Lesch nennt sich einen Protestanten „vom Scheitel bis zur Sohle“. Naturwissenschaft und Religion sind für ihn kein Widerspruch. Nur gemeinsam, glaubt er, ließen sich die großen Zukunftsaufgaben lösen. In Büchern und Fernsehsendungen versucht er, die Welt der Wissenschaft auch Laien nahezubringen.

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