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missio-Magazin „kontinente”

Was ist „kontinente”?

kontinente - das missio-Magazin ist unsere Zeitschrift für Sie. Wir bringen Ihnen das bunte, vielfältige Alltagsleben der Weltkirche aus Afrika, Asien und Ozeanien ins Haus. Sie lesen spannende Geschichten über mutige Partner, Hilfsprojekte und Kampagnen. So bleiben Sie dauerhaft mit missio in Verbindung. Erfahrene Journalisten und Fotografen berichten.

kontinente - das missio-Magazin ...

  • bietet Ihnen exklusive mehrseitige Reportagen, großformatige Fotos, Porträts, Hintergrundinformationen, Nachrichten und Info-Grafiken,
  • ist meinungsstark und bietet Ihrer Meinung Platz,
  • bereichert Sie mit einer Spiritualität, die weite Horizonte öffnet und Impulse engagierter Christinnen und Christen aus aller Welt aufnimmt.

kontinente - das missio-Magazin erscheint sechs Mal im Jahr. Das Heft ist 44 Seiten stark. Ab einer Spende von 10 Euro im Jahr senden wir Ihnen kontinente auf Wunsch kostenlos zu. Wir beraten Sie gerne unter Telefon 0241/7507-399.

missio-Magazin „kontinente”: Titelblatt der aktuellen Ausgabe Screenshot: KONTINENTE Missionsverlag GmbH
Titelblatt der aktuellen Ausgabe

Lesen Sie hier unsere aktuelle Reportage

Wenn Menschen über Grenzen gehen

 

Die Seligsprechung von Pauline Jaricot, 100 Jahre Päpstliche Missionswerke, 400 Jahre Propaganda Fide: Das sind Meilensteine der Missionsgeschichte – und ein ambivalentes Erbe. Pater Markus Luber, Jesuit und Leiter des Instituts für Weltkirche und Mission, einer Einrichtung der Deutschen Bischofskonferenz, erläutert seine Sicht auf „Mission“.

 

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Ein Gemälde der Pauline-Marie Jaricot. Foto: missio-Archiv
Pauline Jaricot gilt als Gründerin der weltweiten missionarischen Laienbewegung, die den Impuls für die Gründung von missio gab.

Lesen Sie in dieser Ausgabe auch:

Die Band „Koenige & Priester” (2022)

„Wir sind Brückenbauer“

Überkonfessionelle Gottesdienste mit Tausenden von jungen Menschen – der Band „Koenige & Priester“ gelingt, was heute selten ist: Glauben attraktiv zu machen. Gemeinsam mit missio ruft sie mit dem Konzert „Glaube, Hoffnung und Liebe“ auf dem Katholikentag dazu auf, sich für Notleidende einzusetzen.

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Ein gelber Transporter in Kinshasa.

Auftritt im Müll

„La Belle“, die Schöne, nannten Kinshasas Einwohner ihre Stadt einst zärtlich. Heute heißt sie spöttisch „La poubelle“, die Mülltonne. Die Hauptstadt der DR Kongo versinkt im Dreck - und jeden Tag kommen 9.000 Tonnen Abfall dazu. Künstler machen Wegwerfware und -mentalität zum Blickfang.

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Die „Ordensfrauen für Menschenwürde“ fordern in einem offenen Brief tiefgreifende systemische Reformen.

Mangelnde Einsicht

Im Hinblick auf die weltweiten Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche und insbesondere das Münchner Missbrauchsgutachten reagieren deutsche Ordensgemeinschaften empört. Die „Ordensfrauen für Menschenwürde“ fordern in einem offenen Brief tiefgreifende systemische Reformen.

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