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missio-Magazin „kontinente”

Was ist „kontinente”?

kontinente - das missio-Magazin ist unsere Zeitschrift für Sie. Wir bringen Ihnen das bunte, vielfältige Alltagsleben der Weltkirche aus Afrika, Asien und Ozeanien ins Haus. Sie lesen spannende Geschichten über mutige Partner, Hilfsprojekte und Kampagnen. So bleiben Sie dauerhaft mit missio in Verbindung. Erfahrene Journalisten und Fotografen berichten.

kontinente - das missio-Magazin ...

  • bietet Ihnen exklusive mehrseitige Reportagen, großformatige Fotos, Porträts, Hintergrundinformationen, Nachrichten und Info-Grafiken,
  • ist meinungsstark und bietet Ihrer Meinung Platz,
  • bereichert Sie mit einer Spiritualität, die weite Horizonte öffnet und Impulse engagierter Christinnen und Christen aus aller Welt aufnimmt.

kontinente - das missio-Magazin erscheint sechs Mal im Jahr. Das Heft ist 44 Seiten stark. Ab einer Spende von 10 Euro im Jahr senden wir Ihnen kontinente auf Wunsch kostenlos zu. Wir beraten Sie gerne unter Telefon 0241/7507-399.

missio-Magazin „kontinente”: Titelblatt der aktuellen Ausgabe Screenshot: KONTINENTE Missionsverlag GmbH
Titelblatt der aktuellen Ausgabe

Lesen Sie hier unsere aktuelle Reportage

„Offene Herzen, offene Türen“

 

Mehr als eine halbe Million Menschen sind aus der Ukraine nach Deutschland geflohen. Unterstützung bekommen sie von vielen freiwilligen Helfern. Aber auch Orden folgten ihrem ersten Impuls und boten Hilfe an: Wohnraum, Essen, seelsorglichen Beistand. Manche helfen auch vor Ort im Kriegsgebiet.

 

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Schwester Annette (3.v.r.) nimmt sich gerne Zeit, um mit den Familien aus der Ukraine ins Gespräch zu kommen. Die Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen von Hiltrup haben acht Geflüchtete aufgenommen. Foto: Michael Englert
Schwester Annette (3.v.r.) nimmt sich gerne Zeit, um mit den Familien aus der Ukraine ins Gespräch zu kommen. Die Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen von Hiltrup haben acht Geflüchtete aufgenommen.

„Europas zwielichtiger Garten“

 

Almería im Südosten Spaniens ist der Garten Europas. In gigantischen Treibhäusern wachsen hier jährlich 3,5 Millionen Tonnen Obst und Gemüse – der Großteil für deutsche Supermärkte. Unter deren Preisdruck leiden Erzeuger, Händler und Lieferanten. Ganz unten: die afrikanischen Erntehelfer.

 

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Treibhäuser stehen bis zur Stadtgrenze von Roquetas de Mar in Andalusien. Die Landschaft versinkt unter Plastik. Foto: Hartmut Schwarzbach
Treibhäuser stehen bis zur Stadtgrenze von Roquetas de Mar in Andalusien. Die Landschaft versinkt unter Plastik.

Lesen Sie in dieser Ausgabe auch:

Beate Gilles, Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und Geschäftsführerin des Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD), steht lachend während der Herbstvollversammlung der DBK am 22. September 2021 in Fulda vor Bischöfen und macht ein Selfie mit dem Smartphone.

„Katholisch bleiben?“

Die eine ist Journalistin, die andere Ordensfrau. Beide sind katholisch und prangern Macht, Missbrauch und Missstände in der Kirche schonungslos an. Christiane Florin und Schwester Katharina Kluitmann: zwei Frauen, die messerscharf analysieren, aber zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

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Diana Ezerex, Musikerin aus Karlsruhe, spielt eine akustische Gitarre.

„Musik als Türöffner“

Wie kann es gelingen, Probleme ohne Gewalt zu lösen? Welche Voraussetzungen braucht es dafür? Solche Fragen treiben die Karlsruher Musikerin Diana Ezerex um. Seit 2017 spielt sie ehrenamtlich in Gefängnissen. Sie möchte mit ihrer Musik Brücken schlagen und Mut machen.

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Weizen in einer Lagerhalle

Der Weizen wird knapp

Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine explodieren die Nahrungsmittel- und Treibstoffpreise. Besonders betroffen sind Länder wie Ägypten, Libanon, Kenia, Nigeria und andere, die stark von Weizenimporten abhängig sind: Etwa 30 Prozent der weltweiten Weizenernte kommen aus Russland und der Ukraine.

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Shamiso Mupara gründete eine gemeinnützige Organisation, die jedes Jahr etwa 25 000 Bäume pflanzt.

Bäume pflanzen, Zukunft sichern

Diamantenabbau, Abholzung und Dürre haben den Wäldern der Region Marange im Osten Simbabwes stark zugesetzt. Um das Ökosystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen, gründete Shamiso Mupara eine gemeinnützige Organisation, die jedes Jahr etwa 25 000 Bäume pflanzt.

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31.03.2018, Thüringen, Jena: Teilnehmer/-innen eines Oster-Friedensmarsches demonstrieren unter dem Motto: „Abrüstung statt Aufrüstung - Für eine Welt ohne Krieg und Gewaltherrschaft”

Frieden schaffen mit Waffen?

Der Überfall Russlands auf die Ukraine hat viele Gewissheiten in Frage gestellt, etwa, dass Rüstung und Waffenlieferungen Konflikte eher schüren, als sie zu verhindern. Militärische Gewalt kann nie „gerecht“ sein, sondern ist immer furchtbar. Dennoch: Vielleicht ist sie manchmal die Ultima Ratio, um Menschenleben zu retten.

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Schwester Birgit Bek verarbeitet Kräuter.

Die Kräuter-Schwester

Schwester Birgit Bek ist fasziniert davon, wie die Naturheilkunde uns Menschen helfen kann. Die Franziskanerin von Reute ist Phytopraktikerin, betreut den Heilpflanzengarten im Kloster, macht Führungen und berät bei der Anwendung von Kräutern.

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