missio - glauben.leben.geben
Appell an Bundesumweltminister Carsten Schneider: Handypfand jetzt!

Aktion Schutzengel: Eine Welt. Keine Sklaverei.

Wie kann ich unterstützen? Hier mitmachen!

Zwei Personen lächeln in einem freundlichen Raum. Sie halten jeweils ein Smartphone in der Hand und stehen vor einer Sammelbox mit der Aufschrift. Die Atmosphäre ist einladend und motivierend für die Spendenaktion.

Handy spenden

Alte Handys können noch viel bewirken. Mit Ihrer Handyspende helfen Sie gleich doppelt: Wertvolle Rohstoffe werden recycelt und missio-Projekte gegen Ausbeutung und moderne Sklaverei unterstützt.

Handy spenden
Ein Mädchen sitzt auf einem Stück Styropor und spielt im schmutzigen Wasser, umgeben von Abfall und Pflanzenresten. Ein Junge sitzt in der Nähe auf einem anderen Styroporstück und schaut hinüber. Die Szene zeigt die Herausforderungen und das Leben von Kindern in einer verschmutzten Umgebung.

Eine Welt. Keine Sklaverei.

Menschenhandel, Zwangsarbeit, sexuelle Ausbeutung: Millionen Menschen leben weltweit in moderner Sklaverei. Die Aktion Schutzengel setzt sich gemeinsam mit Partnern vor Ort für ihren Schutz ein.

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Das Bild zeigt mehrere Hände, die verschiedene Smartphones und ein älteres Mobiltelefon halten. In der Mitte hebt eine Hand den kleinen Finger, in Aachen „Klenkes“ genannt, nach oben. Das Bild vermittelt den Eindruck von Aktivität und Kommunikation.

Aachen holt die Handys raus

In Aachener Schubladen liegen rund 640.000 ungenutzte Handys. Machen Sie daraus konkrete Hilfe und geben Sie Ihr altes Gerät bis Oktober 2026 bei den Sammelaktionen in Aachen ab.

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Ein Haufen alter Mobiltelefone liegt verstreut. Die Geräte sind in verschiedenen Farben und Modellen, viele sind abgenutzt und verstorben. Die Bildkomposition zeigt die Ansammlung von Handys, die nicht mehr verwendet werden.

Wir fordern ein Handypfand!

Alte Handys gehören nicht auf den Müll. Ein Handypfand kann helfen, Elektroschrott besser zu recyceln und illegale Exporte zu verhindern. So schützen wir Menschen und Umwelt im globalen Süden.

Hier unsere Petition unterschreiben

Ausstellung „Eine Welt. Keine Sklaverei.“

Ein Lkw mit einer bunten Werbung, die für eine Welt ohne Sklaverei wirbt. Der Schriftzug "Eine Welt. Keine Sklaverei." ist prominent zu sehen. Es gibt Silhouetten von Menschen, die gemeinsam eine Botschaft der Solidarität vermitteln. Ein Zitat von Papst Franziskus fordert auf, die Sklaverei zu beenden.

Der missio-Truck

Moderne Sklaverei beginnt oft dort, wo wir nicht hinsehen. Der missio-Truck macht sichtbar, wie Ausbeutung auf Teeplantagen, in Fabriken oder der Fleischindustrie mit unserem Alltag verbunden ist.

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Im dritten Bild ist eine dunkelhäutige Frau zu sehen, die ein kleines Kind auf dem Rücken trägt. Sie hat einen ernsten Ausdruck im Gesicht, der möglicherweise die Herausforderungen des Lebens widerspiegelt. Ihre Haut zeigt Anzeichen von Erschöpfung und Anstrengung. Im Hintergrund sind andere Menschen und eine hügelige Landschaft sichtbar, die auf eine ländliche Umgebung hindeutet. Die Frau scheint stark und fürsorglich zugleich zu sein, was die Belastungen des Mutterseins unterstreicht. Diese Szene vermittelt Emotionen von Liebe, Schutz und Entbehrung in einem herausfordernden Umfeld.

Menschen aus Ausbeutung befreien

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Menschen, die unter moderner Sklaverei und Ausbeutung leiden. Unsere Partner helfen Betroffenen, sich aus Gewalt und Abhängigkeit zu befreien.

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Ein Mensch mit schmutzigen Händen hält die Hände flach nach vorne, als ob er etwas zeigen möchte. Der Hintergrund ist dunkel und erdig, was auf eine verwitterte Umgebung hindeutet. Der Mensch trägt ein rotes Shirt.

Gegen Ausbeutung in den Mica-Minen

Für den Abbau von Mica arbeiten ganze Familien unter gefährlichen Bedingungen, oft auch Kinder. Der Rohstoff steckt in vielen Kosmetikprodukten. Wir fordern faire Lieferketten ohne Ausbeutung.

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Eine Frau umarmt ein Mädchen, beide lächeln einander an. Das Mädchen trägt ein rosa T-Shirt und sieht glücklich aus. Die Frau hat lange, dunkle Haare und trägt ein schwarzes Oberteil. Im Hintergrund sind undeutliche Silhouetten von weiteren Personen zu sehen.

Frühere Kampagnen

Seit über 25 Jahren macht die Aktion Schutzengel weltweit auf Ausbeutung, Gewalt und Ungerechtigkeit aufmerksam. Entdecken Sie die bisherigen Kampagnen und Themenschwerpunkte.

Mehr Informationen

Unterrichtsmaterial der Aktion Schutzengel

Ihr Kontakt zur Aktion Schutzengel

Sie haben Fragen zur Aktion Schutzengel oder möchten sich über unsere Angebote und Materialien informieren?

Gerne sind Martin Stauch und Alexandra Götzenich für Sie da.

Ihr Ansprechpartner

Porträt eines Mannes mit Brille, der lächelt. Er trägt ein schwarzes Sakko und ein weißes Hemd.

Dr. Martin Stauch

stv. Leiter der Abteilung Inland und Leiter des Teams „Aktion Schutzengel”
+49 (0)241 / 7507 - 289

Ihre Ansprechpartnerin

Alexandra Götzenich

Assistentin im Team „Aktion Schutzengel” und in der Stabstelle Veranstaltungsmanagement
+49 (0)241 / 75 07 - 294