missio - glauben.leben.geben
Eine Gruppe von vier Frauen, darunter zwei Mädchen in blauen Kleidern, gehen durch ein Feld. Eine der Frauen hält eine Pflanze, während eine andere eine Gießkanne trägt. Im Hintergrund sind Bäume und sanfte Hügel zu sehen. Oben steht "Ökumenisches Friedensgebet 2026".
Das Ökumenische Friedensgebet 2026 nimmt Madagaskar in den Blick. Die Menschen sind durch Konflikte und Krisen zum Erhalt ihrer Lebensgrundlagen sehr auf Eigeninitiative angewiesen.

Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt. Das Land ist bekannt für seine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Die Mehrheit der knapp 32 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner lebt von der Landwirtschaft. Allerdings bedrohen die illegale Abholzung der wunderbaren Wälder und der Raubbau an der reichhaltigen Natur die Lebensgrundlagen der Menschen. Zudem belasten wiederkehrende politische Krisen, extreme Armut und die Folgen des Klimawandels die Bevölkerung stark. Kirchliche Hilfswerke engagieren sich für Frieden und Versöhnung, Gesundheitsversorgung und die Bewahrung der Schöpfung, um das Leben der Menschen zu verbessern.

 

Aus dem Gebet:

Heiliger Geist, ewiger Friedensstifter,
du kannst Spaltungen und Hass überwinden.
Wir bitten dich:
Heile die seelischen Verletzungen und vereine,
was zerstreut ist.
Öffne die Augen all derer,
die Unterschiede als Bedrohung sehen,
und zeige ihnen die Schönheit menschlicher Solidarität.

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Gebet für den Frieden im Nahen Osten

Die Gewalt im Nahen Osten eskaliert erneut. Nach militärischen Angriffen der USA und Israels auf Ziele im Iran kommt es zu Vergeltungsschlägen und zunehmender Unsicherheit in vielen Ländern der Region. Millionen Menschen leben in Angst vor weiterer Gewalt, Verlust und Zerstörung. 
In solchen Zeiten fehlen oft die Worte. Das Gebet kann ein Zeichen der Hoffnung sein. Es verbindet Menschen über Grenzen hinweg und erinnert daran, dass Frieden möglich ist.

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