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März 2026

Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben.

Joh 4, 14
 

Hier finden Sie den Beginn des Predigttextes für März 2026:

 

Liebe Schwestern und Brüder,

 

in Mosambik gibt es vielerorts kein fließendes Wasser. Die Menschen in dem südostafrikanischen Land legen oft mehrere Kilometer Fußweg bis zum nächsten Brunnen oder zur nächsten Wasserstelle zurück. So auch die Schwestern der kleinen Kommunität in Tsangano, in der Provinz Tete. 2022 hat dort mein Orden, die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel, seinen sechsten Standort in Mosambik eröffnet. In Tsangano arbeiten die Schwestern in einem kleinen kirchlichen Kindergarten und übernehmen pastorale Aufgaben in der weitläufigen Pfarrei.

Um Wasser für den täglichen Bedarf zu holen, müssen sie hinunter ins Tal gehen. Dann steigen sie mit dem Wasserkanister auf dem Kopf die Anhöhe wieder hinauf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Mitschwestern das Wasserholen auf die Mittagszeit verlegen – dann, wenn es am wärmsten ist. Auch wenn in Tsangano, im Unterschied zu anderen Regionen im Land, eher kältere Temperaturen herrschen. Die samaritanische Frau im heutigen Evangelium wählt jedoch ausgerechnet die Mittagsstunde, um allein zum Brunnen zu gehen.  

Will sie nicht gesehen werden? Hat sie ihr Ansehen unter den anderen Frauen im Ort verloren? Denn die gehen morgens gemeinsam zum Brunnen. Auf dem Rückweg kehren sie dann in dem einen oder anderen Haus ein. Was schließt nun diese eine Frau aus der Gemeinschaft aus? 

(…)

Auszug des Predigttextes von:

Schwester Klara Maria Breuer SMMP
Missionsprokuratorin

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