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Papst Franziskus fordert Hilfe für verfolgte Christen

Papst Franziskus hat am 29. Juni 2017 am Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus mehr Schutz für diskriminierte, bedrängte und verfolgte Christinnen und Christen gefordert. Petrus und Paulus starben der Überlieferung nach als Märtyrer in Rom und gelten als Schutzheilige der Kirche. Wir als päpstliches Missionswerk sehen es als unsere Verpflichtung an, in diesem Sinne bedrängten und verfolgten Christen beizustehen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung.

Auch heute werden in verschiedenen Teilen der Welt, zuweilen in einem Klima des Schweigens – nicht selten eines mitschuldigen Schweigens –, viele Christen ausgegrenzt, verleumdet, diskriminiert, zum Ziel von mitunter tödlichen Gewaltakten. Nicht selten fehlen die nötigen Bemühungen derer, die dafür sorgen könnten, dass ihre legitimen Rechte geachtet werden.

Papst Franziskus

Solidarität mit bedrängten Christen

Unsere Kampagnen und Aktionen für Christen in Not, Religionsfreiheit und interreligiösen Dialog sind bei missio unter dem Titel Solidarität mit bedrängten Christen zusammengefasst. Engagieren Sie sich gemeinsam mit uns.

Aktionen für verfolgte Christen

missio ergreift mit Petitionen, Aktionen oder Kooperationen öffentlich Partei für verfolgte Christen. Sie können sich daran beteiligen. Themen sind beispielsweise das Blasphemiegesetz in Pakistan, die Zensur christlicher Blogger in Vietnam oder inhaftierte Christen in Indien.

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Bausteine für Gottesdienste

Bedrängte Christen brauchen unsere Solidarität im Gebet. Sie fühlen sich oft vergessen. Es gibt Ihnen neuen Mut, wenn sie wissen, dass für sie gebetet wird – gerne auch ökumenisch und interreligiös. Dafür stellen wir Ihnen Gebete, Friedensbotschaften oder Zeugnisse von missio-Partnern zur Verfügung.

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Gemeinden werden aktiv

Mit der Aktion Lebenszeichen können Sie in Gemeinden, Schulen, Verbänden oder anderen Gruppen das Thema bedrängte Christen aufgreifen. Dafür stehen Ihnen Kampagnenideen und Vorlagen zu den Beispielländern Pakistan, Nigeria, Ägypten, Indonesien und Indien zur Verfügung.

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Patricia Kelly ist Glaubenszeugin von missio

Patricia Kelly singt für Frieden und Versöhnung

Exklusive Songs, Filme, Konzertmitschnitte und ein Interview mit Patricia Kelly über Liebe, Freundschaft und Toleranz bietet die neue missio-DVD #freundschaft. Die missio-Botschafterin wirbt für den interreligiösen Dialog und missio-Partner wie den syrisch-katholischen Priester Jacques Mourad.

Hier können Sie die DVD #freundschaft von Patricia Kelly kaufen

Warum werden Christen verfolgt?

Foto: Andy Spyra/missio
Die islamistische Terrorgruppe Boko Haram verübt im Norden Nigerias Anschläge. Opfer sind Muslime und Christen gleichermaßen. Hier brannte eine Kirche aus. Die verbrannte Pietá symbolisiert das Leid.

Christen und Christinnen werden in 128 Ländern bedrängt und verfolgt. Sie sind Opfer von Gewalt, staatlicher Unterdrückung oder gesellschaftlichen Anfeindungen. Ursache ist meistens der politische Missbrauch von Religion. Besonders gefährdet sind Christen als Minderheit. Religiöse Diskriminierung trifft aber auch Angehörige aller Religionen. Helfen Sie verfolgten Christen. missio setzt sich als katholisches Hilfswerk ein für:

  • Solidarität mit Christen in Not weltweit. Bitte nutzen Sie die Gemeindeangebote » und beteiligen Sie sich an unseren politischen Petitionen », Aufrufen oder Gottesdiensten. Sie geben bedrängten und verfolgten Christen aus dem Nahen Osten, Afrika und Asien in Deutschland eine Stimme.
  • Religionsfreiheit und den interreligiösen Dialog. Christenverfolgung stoppen lässt sich nur gemeinsam mit den Angehörigen anderer Religionen, nicht gegen sie. Nutzen Sie unser Informationsangebot » zum Thema Religionsfreiheit und abonnieren Sie unseren Newsletter »
  • Konkrete Projekte im Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Asien für verfolgte Christen, Religionsfreiheit und den interreligiösen Dialog. Helfen Sie unseren Partnern mit einer Spende ».

Zahlen und Hintergründe

Wie viele verfolgte Christen gibt es? Wo werden Christen verfolgt? Was sind Märtyrer? Warum ist der interreligiöse Dialog mit dem Islam so wichtig? Welche missio-Projekte gibt es für verfolgte Christen? Mehr Wissenswertes erfahren Sie in unserer Rubrik Fragen & Antworten.

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Downloads

Aktuelle Unterschriftenlisten für Christen in Not, Flyer, Gebete, Fotos, ausgewählte Materialien der Aktion Lebenszeichen oder das Logo der Kampagne Solidarität mit bedrängten Christen stehen im Downloadbereich für Sie zur Verfügung. Gerne können Sie diese Materialien kostenlos nutzen.

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Kontakt

Wollen Sie sich für verfolgte und bedrängte Christen im Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Asien einsetzen? Sind Sie auf der Suche nach Aktionsideen oder Referenten? Wollen Sie sich ehrenamtlich engagieren? Dann hilft Ihnen ein Team um missio-Pressesprecher Johannes Seibel weiter.

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Erhalten Sie regelmäßig Informationen zur Situation von bedrängten und verfolgten Christen

Haben Sie Fragen?

Sie haben Fragen zu unserer Aktion Solidarität mit bedrängten Christen oder möchten sich über unsere Angebote und Materialien informieren?

Gerne ist Johannes Seibel für Sie da.

Johannes Seibel

Abteilungsleiter Kommunikation & Presse
Tel.: +49 (0)241 / 75 07 - 286
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