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Aktion Schutzengel ‒ so fing es an

Der Engel ist unser Symbol für das Engagement für Menschen in Not. Die Aktion Schutzengel setzt sich vor allem für die Rechte von Familien und Kindern ein. Mit unseren Aktionen geben wir seit 1999 den Schwächsten eine Stimme und machen auf Missstände aufmerksam. 

Aktion Schutzengel gegen Sextourismus und Kinderprostitution

Einige der 40.000 Sextouristen, die Jahr für Jahr in sogenannte Entwicklungsländer fliegen, schrecken auch nicht vor Kindern zurück. Zusammen mit Gemeinden, Schulklassen, etlichen Privatleuten und Prominenten kämpfen wir seit 1999 gegen Sextourismus und Kinderprostitution – mit Spendenaufrufen und Kampagnen an Flughäfen helfen wir vor Ort und sensibilisieren die Menschen in Deutschland für die Missstände. Auch nach dem Ende der Kampagne unterstützen wir weiter unsere Partner, die sich für die Betroffenen einsetzen.

Aktion Schutzengel „Aids & Kinder”

HIV-positive Kinder und Aids-Waisen auf der ganzen Welt brauchen – wie viele andere schutzlose Kinder auch – unsere Hilfe. Kinder, die von der Pandemie betroffen sind beziehungsweise mit ihren Folgen leben müssen, existieren meist in größter Armut, ohne Schulbildung und ärztliche Versorgung. Wir möchten ihnen Hoffnung spenden und ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Deshalb fördern wir Hilfsprojekte zum Thema „Aids und Kinder” in vielen Ländern.

Aktion Schutzengel „Für Familien in Not. Weltweit.”

Wo Menschen in Not sind, setzen sich die Projektpartnerinnen und Projektpartner von missio wie Schutzengel für sie ein. Seit 2012 helfen wir notleidenden Familien in der Demokratischen Republik Kongo, die seit Jahrzehnten unter einem bewaffneten Konflikt um Rohstoffe leiden. Mit Ihrer Unterstützung haben wir uns für saubere Handy-Lieferketten eingesetzt und Tausende alte Handys recycelt, um die enthaltenen wertvollen Rohstoffe sinnvoll zu nutzen. Mit dem Erlös haben wir Hilfsprojekte vor Ort unterstützt. Die mobile Ausstellung im missio-Truck » tourte durch Deutschland und klärte über die Ausnahmesituation Flucht auf.

Aktion Schutzengel „Frauen schützen in Katar!”

Mit der Petition „Frauen schützen in Katar” haben wir an die Bundesregierung appelliert sich gegen die frauenfeindliche Rechtsprechung in Katar einzusetzen. Zur Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2022 haben wir Katar dafür die Rote Karte gezeigt. Auch nach der WM sind Ausbeutung und sexueller Missbrauch verbreitet. Besonders alarmierend ist, dass Frauen bei sexuellen Übergriffen in Gefahr sind, wegen außerehelichem Geschlechtsverkehr angezeigt zu werden. Die dramatische Situation von Migrantinnen, die in dem reichen Emirat nicht selten für einen Hungerlohn arbeiten, bezeichnet die missio-Projektpartnerin Schwester Mary John Manazan als moderne Sklaverei. Passend dazu wurde auch eine Menschenrechtsstudie veröffentlicht.

Wir danken allen, die sich so tatkräftig und leidenschaftlich für unsere Aktionen engagieren!

Ihr Kontakt zur Aktion Schutzengel

Sie haben Fragen zur Aktion Schutzengel oder möchten sich über unsere Angebote und Materialien informieren?

Gerne sind Martin Stauch und Alexandra Götzenich für Sie da.

Ihr Ansprechpartner

Porträt eines Mannes mit Brille, der lächelt. Er trägt ein schwarzes Sakko und ein weißes Hemd.

Dr. Martin Stauch

stv. Leiter der Abteilung Inland und Leiter des Teams „Aktion Schutzengel”
+49 (0)241 / 7507 - 289

Ihre Ansprechpartnerin

Alexandra Götzenich

Assistentin in den Teams „Aktion Schutzengel” und „Monat der Weltmission / Katholikentag”
+49 (0)241 / 75 07 - 294