missio - glauben.leben.geben
Schwester Marie Catherine Kingbo vom Orden „Franternité des Servantes de Christ” besucht das Dorf Sabiro Village.

Christliche Aktionen von missio für notleidende Menschen

Mit unseren christlichen Aktionen können Sie Solidarität mit den Ärmsten der Armen und an den Rand gedrängten Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien üben. Wir sind Teil eines Netzwerkes von rund 100 Missionswerken weltweit, die seit über 150 Jahren zusammenarbeiten. Aus dieser Tradition heraus organisieren wir in Deutschland zwei der ältesten weltumspannenden katholischen Solidaritätsaktionen. Sie können mit unseren Angeboten den Weltmissionssonntag » und den Afrikatag » durch ihr persönliches Engagement oder mit Initiativen in ihren Kirchengemeinden, Schulen oder Verbänden zu einem Zeichen der Hoffnung machen. Die Kollekten an diesen Tagen kommen den bedürftigsten Ortskirchen in Afrika, Asien und Ozeanien zugute.

  • Die Ortskirchen und notleidenden Menschen in diesen Kontinenten brauchen aber auch unsere Solidarität im Gebet. Werden Sie mit unseren Angeboten und liturgischen Hilfen Teil einer Bewegung weltkirchlicher Spiritualität. Mit uns können Sie weltweit Ihren Glauben teilen » und sich inspirieren lassen.
  • Gleichzeitig brauchen die benachteiligten und bedrängten Menschen aus Afrika, Asien und Ozeanien eine Stimme in Deutschland. Das stärkt sie. Beispielsweise können Sie mit unseren Petitionen und der Aktion Lebenszeichen Solidarität mit verfolgten Christen » zeigen. Mit der Aktion Schutzengel » können Sie helfen, die Welt dort ein Stück gerechter zu machen, wo Menschen ausgebeutet werden und insbesondere Frauen, Kinder und Familien leiden – beispielsweise im Kongo.  

Machen Sie mit: Ob Sie ein Handy spenden », oder eine Unterschrift für verfolgte Christen geben: Bereits ein kleiner Beitrag oder Einsatz kann Großes bewirken. Sie können Hoffnung sogar verschenken – vor Weihnachten und Geburtstagen stellt sich beispielsweise stets dieselbe Frage: Was soll ich schenken? Verschenken Sie doch eine Spende »! Ob als Geschenk oder einfach so, eines ist sicher: Ihre Spende kommt dort an, wo sie benötigt wird!

So könnte die Ausstellung „Religionsfreiheit unter Druck - Christen in Gefahr” bei Ihnen aussehen. Fotomontage: W.W.S.! / missio
Mit unserer Ausstellung „Religionsfreiheit unter Druck – Christen in Gefahr“ geben wir Christinnen und Christen, die in aller Welt diskriminiert, bedrängt oder gar verfolgt werden, eine Stimme. Leihen Sie die Ausstellung bei uns aus!
Ein Blick in den missio-Truck „Eine Welt. Keine Sklaverei.” Foto: Christian Schnaubelt / missio
Ein Blick in den missio-Truck „Eine Welt. Keine Sklaverei.”: Mit diesem Themenschwerpunkt ist nun ein multimedialer, pädagogisch begleiteter Truck unterwegs. Er wird auf seiner Tour durch Deutschland deutlich machen, was moderne Sklaverei bedeutet und wie dies in der Einen Welt auch uns betrifft.
Schwester Theresa tanzt mit HIV/AIDS-betroffenen Frauen in Malawi. Foto: Bente Stachowske / missio

Afrikatag

Die Afrikakollekte ist die älteste gesamtkirchliche Solidaritätsinitiative der Welt. Sie wurde ins Leben gerufen, um Spenden für den Kampf gegen die Sklaverei zu sammeln und die Arbeit der Missionare zu unterstützen. Heute steht die Afrikakollekte für Hilfe zur Selbsthilfe. Die Einnahmen ermöglichen es, vor Ort Frauen und Männer auszubilden, die den Menschen zur Seite stehen.

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Katholikentag 2024 in Erfurt

Vom 29. Mai bis 2. Juni 2024 treffen sich Katholikinnen und Katholiken in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Auch wir werden beim 103. deutschen Katholikentag dabei sein und stellen hier demnächst unser umfangreiches Programm mit Begegnungsangeboten, Gottesdiensten, Aktionen, Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen vor.

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So könnte die Ausstellung „Religionsfreiheit unter Druck - Christen in Gefahr” bei Ihnen aussehen. Fotomontage: W.W.S.! / missio

Hilfe für bedrängte und verfolgte Christen

Weltweit werden Menschen wegen ihres Glaubens diskriminiert oder gar verfolgt. Wir setzen uns mit der Aktion Lebenszeichen für Religionsfreiheit ein. Mit uns können Sie an der Seite engagierter Christinnen und Christen in Afrika, Asien und Ozeanien stehen, die für Menschenrechte, interreligiösen Dialog und Glaubensfreiheit kämpfen. Engagieren Sie sich gemeinsam mit uns.

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Der missio-Truck „Eine Welt. Keine Sklaverei.” Foto: Ralf Simon / missio

„Eine Welt. Keine Sklaverei.”

Mit diesem Themenschwerpunkt ist seit Januar 2024 ein multimedialer, pädagogisch begleiteter Truck unterwegs. Er wird auf seiner Tour durch Deutschland deutlich machen, was moderne Sklaverei bedeutet und wie dies in der Einen Welt auch uns betrifft.

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Das Plakat zum Sonntag der Weltmission am 27. Oktober 2024. Foto: Hartmut Schwarzbach / missio

Weltmissionssonntag

Über 100 päpstliche Missionswerke sammeln an einem Sonntag im Herbst rund um den Globus Spenden für die sozial-pastorale Arbeit der katholischen Kirche in den 1.100 ärmsten Diözesen der Welt. Im Vorfeld organisiert missio den Monat der Weltmission. Jedes Jahr steht ein anderes Land oder Thema im Mittelpunkt. 2024 wird den Titel „Meine Hoffnung, sie gilt dir” tragen.

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Sr. Mary John Mananzan OSB fordert die Abschaffung der frauenfeindlichen Gesetze in Katar. Foto: Jun Santiago / missio

„Frauen schützen in Katar”

Die WM im Emirat Katar lenkte den Blick auf die Situation von tausenden Arbeitsmigrantinnen und -migranten in dem kleinen Wüstenstaat. Viel diskutiert wurden dabei die unerträglichen Arbeitsbedingungen der zehntausenden Bauarbeiter, die die Stadien der teuersten Fußball-WM aller Zeiten errichteten.

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Foto: Hartmut Schwarzbach / missio

Spiritualität

Den Glauben zu leben fällt in einer zunehmend säkularisierten Welt nicht immer leicht. Die Weltkirche vermittelt neue spirituelle Impulse, die unsere Angebote für die Gestaltung von Gottesdiensten und liturgischen Hilfen inspirieren. Wir porträtieren Menschen aus aller Welt, die ihre Erfahrungen mit Gott teilen. Werden Sie so Teil einer weltkirchlichen Gebetsgemeinschaft.

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