missio - glauben.leben.geben

Wir sind da, wo es nötig ist: vor Ort.

Nächstenliebe, die bleibt

Viele Christinnen und Christen engagieren sich als Ordensleute, Priester und Gemeindemitglieder in ihrer Heimat. Sie kennen die Lebenswirklichkeit vor Ort ganz genau, weil sie in und mit ihren Gemeinden zusammenleben. Sie können auf die Unterstützung von missio zählen.

Ob in Notsituationen oder in langfristigen Förderprojekten: unsere Partner vor Ort helfen immer dort, wo die Not am größten ist. Sie alle sind Teil des weltweiten Netzwerks der katholischen Kirche.

Wir bei missio glauben, dass Veränderung möglich ist! Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern machen wir Menschen stark, damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. Dafür brauchen wir Sie!

Ordensschwester Therese mit den Mädchen, die vor Zwangsehe ins Rescue Center in Samburu, Kenia,geflohen sind.

Mädchen eine selbstbestimmte Zukunft ermöglichen

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Akuthilfe für die Menschen in Myanmar

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Zwei christliche junge Frauen in Pakistan

Religionsfreiheit weltweit stärken

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Ökumenisches Friedensgebet 2024

Gebete für den Frieden: Beten Sie mit

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Jetzt helfen und sicher online spenden

In Myanmar spitzt sich die Lage weiter zu: Dörfer werden bombardiert. Kirchliche Einrichtungen wie Krankenstationen werden zerstört. Im Bundesstaat Kayah sind mehr als 80 Prozent der Stadt- und Landbevölkerung vertrieben worden. Bischof Celso Ba Shwe bittet dringend um Hilfe. Es fehlt an sauberem Wasser und Lebensmitteln, an Hygieneartikeln und Zeltplanen für provisorische Unterkünfte. 

Bitte helfen Sie, damit die Menschen mit dem Nötigsten versorgt werden können.
 

Hier können Sie unterstützen

Mit Ihrer Spende für eines der über 1000 missio-Projekte leisten Sie einen wichtigen Beitrag für dauerhaft wirksame Hilfe. Unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Zwei christliche junge Frauen in Pakistan Foto: Hartmut Schwarzbach / missio

Pakistan: Mädchen durch Bildung stärken

Jeden Tag werden weltweit bis zu 40.000 Minderjährige gegen ihren Willen verheiratet. Krieg, mangelnde Bildung, Armut und wirtschaftliche Krisen treiben immer mehr Familien dazu, ihre Töchter in eine Ehe zu zwingen. Viele sind noch Kinder, wenn sie einem oft deutlich älteren Mann zur Frau gegeben werden und ihm zu Diensten sein müssen.

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Projektpartner/missio

Malawi: Hilfe für hungernde Menschen

Malawi kämpft mit einer schweren Hungerkrise. In den letzten Jahren wurde das Land von verheerenden Naturkatastrophen heimgesucht. Zyklon Anna im Jahr 2021 und Zyklon Freddy im Jahr 2023 hinterließen eine Spur der Zerstörung. Zahlreiche Menschen verloren ihr Leben, viele weitere ihr Zuhause. Nun steht Malawi erneut vor einer schweren Krise: Eine verheerende Dürre hat die Ernten drastisch reduziert.

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Eine Frau, in auf Madagaskar in den Minen Mica abbaut, trägt ihr kleines Kind auf dem Rücken. Foto: Jörg Nowak / missio

Madagaskar: Eine Chance für Minenarbeiterinnen

Madagaskar ist einer der größten Exporteure von Mica, einem glitzernden Mineral, das in vielen Branchen weltweit gefragt ist. Mica wird in Autolacken, Haushaltsgeräten, Handys, Computern und Kosmetika verwendet. Oft arbeiten ganze Familien im Mica-Bergbau: Männer graben Minen, während Frauen und Kinder das Mineral tragen und sortieren.

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Kontinente – DAS MISSIO-MAGAZIN

Verschuldet

Mikrokredite galten lange als Wunderwaffe gegen Armut. Für viele werden Sie zur Falle.