missio - glauben.leben.geben

missio beim Katholikentag

Nächstenliebe, die bleibt

Viele Christinnen und Christen engagieren sich als Ordensleute, Priester und Gemeindemitglieder in ihrer Heimat. Sie kennen die Lebenswirklichkeit vor Ort ganz genau. 

Sie können auf die Unterstützung von missio zählen. Ob in Notsituationen oder in langfristigen Förderprojekten: Unsere Partner vor Ort helfen immer dort, wo die Not am größten ist. 

Wir bei missio glauben, dass Veränderung möglich ist! Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern machen wir Menschen stark, damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. Dafür brauchen wir Sie!

Hier wird Ihre Hilfe gebraucht

In Sandrandahy im Süden Madagaskars ist eine kleine Gesundheitsstation oft die einzige Hoffnung für kranke Menschen. Viele Patientinnen und Patienten kommen zu Fuß - oft erst, wenn ihre Krankheit bereits lebensbedrohlich ist.

Schwester Nirina und ihr Team behandeln jedes Jahr tausende Menschen, darunter viele Kinder und schwangere Frauen. Doch es fehlt an Strom, sauberem Wasser und medizinischer Ausstattung.

Ihre Spende hilft ganz konkret: 
45 € ermöglichen die Malariabehandlung eines Patienten; 
100 € unterstützen die Versorgung mit Solarstrom; 
250 € helfen, Notfallhilfe für Patienten zu sichern.

Helfen Sie jetzt mit, damit Menschen in Madagaskar rechtzeitig medizinische Hilfe erhalten.

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Zehn brennende Kerzen stehen in einem Behälter mit Sand. Der Hintergrund zeigt eine kunstvolle, verzierte Wand mit goldenen und blauen Details. Die Atmosphäre wirkt ruhig und respektvoll, passend für einen Andachtsort.

Gebet für den Frieden im Nahen Osten

Gebet für den Frieden im Nahen Osten

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Eine Person sitzt auf einem Stuhl und schaut ernst. Sie trägt ein helles Hemd und hat eine aufrechte Körperhaltung. Der Hintergrund ist in sanften, warmen Farbtönen gehalten, die den Fokus auf die Person lenken.

Gerechtigkeit für Asif Pervaiz

Gerechtigkeit für Asif Pervaiz

Der pakistanische Christ sitzt wegen angeblicher Blasphemie in Haft.

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Ein lächelndes Paar sitzt auf einer Couch und hält jeweils mehrere Smartphones in verschiedenen Farben in den Händen. Im Hintergrund sind Pflanzen und Regale zu sehen. Die Atmosphäre wirkt freundlich und entspannt.

Handys spenden, Gutes tun

Handys spenden, Gutes tun

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Zwei Frauen in langen Gewändern stehen im seichten Wasser am Strand. Sie lachen und breiten die Arme aus, als ob sie sich freuen. Der Himmel ist klar mit wenigen Wolken, und die Sonne strahlt hell.

Weltmissionssonntag 2026

Weltmissionssonntag 2026

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Hier können Sie unterstützen

Mit Ihrer Spende für eines der über 1.000 missio-Projekte leisten Sie einen wichtigen Beitrag für dauerhaft wirksame Hilfe. Unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Eine Ordensfrau im weißen Habit interagiert freundlich mit einem kleinen Jungen, während ein weiteres Kind auf ihrem Arm sitzt. Im Hintergrund stehen mehrere Personen, die die Szene beobachten. Die Umgebung sieht hell und einladend aus, mit Sicht auf eine Ziegelwand und eine Tür.

Burundi: Schutz für Flüchtlinge aus dem Ostkongo

65 Flüchtlinge aus dem Ostkongo haben im Zentrum St. Michel in Burundi Zuflucht gefunden. Die Bene-Tereziya-Schwestern versorgen sie medizinisch, ge­ben Lebensmittel und Hygieneartikel aus und bieten psychologische Begleitung. Gleichzeitig ermöglichen sie durch Ausbildungsangebote in Werkstätten einen Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Mit Ihrer Spende schenken Sie Schutz und eine Perspektive.

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Eine ältere Frau sitzt in einem belebten Bereich und bereitet eine Speise zu. Sie hält einen Stock, von dem rote, flüssige Masse hängt, während sie an einer großen Pfanne mit kochender Flüssigkeit arbeitet. Im Hintergrund sind verschiedene Stoffe und Utensilien zu sehen.

Hilfe für ältere Menschen in Cebu City

In den Armenvierteln von Cebu City leben viele ältere Menschen in extremer Armut, oft krank, isoliert und ohne Zugang zu grundlegender Versorgung oder sozialer Unterstützung. Das Projekt stärkt rund 200 Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren durch medizinische Hilfe, Ernährung, Gemeinschaft und politische Arbeit, damit sie wieder würdevoll leben können.

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Vier Personen stehen auf einem grünen Grundstück. Eine Frau in Ordenskleidung umarmt einen Jungen, der in einem gelben T-Shirt gekleidet ist. Neben ihnen stehen zwei Frauen, eine in einem gestreiften Pullover und die andere in einem rot-blumigen Kleid. Alle lächeln freundlich.

Papua-Neuguinea: Frauen vor Hexenverfolgung schützen

In Papua-Neuguinea werden Frauen noch immer als „Hexen“ verfolgt, gefoltert und aus ihren Dörfern verstoßen. Schwester Lorena rettet die Betroffenen aus akuter Lebensgefahr, gibt ihnen Schutz und kämpft mit Aufklärung und Menschlichkeit gegen den Kreislauf aus Angst und Gewalt. Mit psychologischer Begleitung, sicheren Unterkünften und neuer Perspektive hilft das Projekt den Frauen.

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Eine Frau in einem Habit steht in einem zerfallenen Raum und blickt nach draußen auf eine Landschaft mit Bergen und Gebäuden. Im Vordergrund sind Trümmer zu sehen. Der Himmel ist klar und blau.
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DAS MISSIO-MAGAZIN

Äthiopien: Lange Schatten

Zehntausende Frauen wurden während des Bürgerkriegs in Äthiopien vergewaltigt, die Besatzer herrschen mit Gewalt. Schwester Manna will den Menschen die Angst nehmen.