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Madagaskar: Nothilfe nach Zyklon Gezani

Nächstenliebe, die bleibt

Viele Christinnen und Christen engagieren sich als Ordensleute, Priester und Gemeindemitglieder in ihrer Heimat. Sie kennen die Lebenswirklichkeit vor Ort ganz genau. 

Sie können auf die Unterstützung von missio zählen. Ob in Notsituationen oder in langfristigen Förderprojekten: Unsere Partner vor Ort helfen immer dort, wo die Not am größten ist. 

Wir bei missio glauben, dass Veränderung möglich ist! Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern machen wir Menschen stark, damit sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. Dafür brauchen wir Sie!

Hier wird Ihre Hilfe gebraucht

Im Süden Madagaskars leiden tausende Familien unter extremer Dürre und Hunger, viele haben kaum noch Zugang zu Wasser und Nahrung. Schwester Beatrice und ihr Team verteilen in Tsihombe täglich warme Mahlzeiten an bis zu 600 Menschen, oft ist das die einzige Mahlzeit des Tages.

Damit diese Hilfe weiterlaufen kann, werden dringend Lebensmittel und sauberes Wasser benötigt. 

Ihre Spende sorgt dafür, dass Kinder, Mütter und ältere Menschen wieder satt werden und neue Kraft bekommen. 

Helfen Sie jetzt mit, damit noch mehr Familien in Madagaskar überleben können.

Ein Mensch mit schmutzigen Händen hält die Hände flach nach vorne, als ob er etwas zeigen möchte. Der Hintergrund ist dunkel und erdig, was auf eine verwitterte Umgebung hindeutet. Der Mensch trägt ein rotes Shirt.

Gegen Ausbeutung in den Mica-Minen

Gegen Ausbeutung in den Mica-Minen

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Eine Person sitzt auf einem Stuhl und schaut ernst. Sie trägt ein helles Hemd und hat eine aufrechte Körperhaltung. Der Hintergrund ist in sanften, warmen Farbtönen gehalten, die den Fokus auf die Person lenken.

Gerechtigkeit für Asif Pervaiz

Gerechtigkeit für Asif Pervaiz

Der pakistanische Christ sitzt wegen angeblicher Blasphemie in Haft.

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Zwei Hände halten eine brennende Kerze. Das flackernde Licht der Kerze beleuchtet die Hände und schafft eine ruhige, warme Atmosphäre. Der Hintergrund ist dunkel, was die Kerze und die Hände hervorhebt.

Eine Kerze anzünden

Eine Kerze anzünden

für den Frieden weltweit

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Eine Gruppe von sieben Nonnen geht in einem großen Raum mit einem glänzenden Boden. Sie sind von hinten zu sehen und tragen alle traditionelle Ordenstrachten: lange, schwarze Gewänder und weiße Schleier, die ihre Köpfe bedecken. Nur die Gesichter sind nicht bedeckt. Der Raum ist hell und geräumig, mit viel natürlichem Licht, das durch ein Gitterwerk an der Decke fällt. Dieses Licht erzeugt helle Reflexionen auf dem polierten Boden, was den Eindruck von Weite und Klarheit verstärkt. An der linken Seite des Bildes sind Holzbänke zu sehen. Die Szene vermittelt einen Eindruck von Gemeinschaft, Spiritualität und Disziplin. Die Nonnen scheinen zielstrebig voranzuschreiten.

Ordensfrauen weltweit stärken

Ordensfrauen weltweit stärken

Schutz, Begleitung und Prävention 

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Hier können Sie unterstützen

Mit Ihrer Spende für eines der über 1.000 missio-Projekte leisten Sie einen wichtigen Beitrag für dauerhaft wirksame Hilfe. Unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Eine Ordensfrau im weißen Habit interagiert freundlich mit einem kleinen Jungen, während ein weiteres Kind auf ihrem Arm sitzt. Im Hintergrund stehen mehrere Personen, die die Szene beobachten. Die Umgebung sieht hell und einladend aus, mit Sicht auf eine Ziegelwand und eine Tür.

Burundi: Schutz für Flüchtlinge aus dem Ostkongo

65 Flüchtlinge aus dem Ostkongo haben im Zentrum St. Michel in Burundi Zuflucht gefunden. Die Bene-Tereziya-Schwestern versorgen sie medizinisch, ge­ben Lebensmittel und Hygieneartikel aus und bieten psychologische Begleitung. Gleichzeitig ermöglichen sie durch Ausbildungsangebote in Werkstätten einen Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben. Mit Ihrer Spende schenken Sie Schutz und eine Perspektive.

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Zwei Jungen sitzen auf einer Holzplanke über verschmutztem Wasser. Einer hält ein Messer, während der andere einen Stock in der Hand hat. Die Umgebung wirkt arm und unordentlich, mit Kleidungsstücken, die zum Trocknen aufgehängt sind.

Hilfe für die Kinder des Wasserslums Manilas

Die Flüsse mitten in der philippinischen Hauptstadt Manila sind voller Plastikmüll. Viele Menschen dort - auch Kinder - sammeln recycelbaren Abfall. Anschließend verkaufen sie den Müll für wenige Pesos an Recycling-Händler. Das „Shelter for Joy and Feeding Center“ verbessert neben der Lebenssituation der dort betreuten Kinder auch die der gesamten Familien.

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Zwei Krankenschwestern kümmern sich um einen älteren Patienten im Krankenhaus. Eine Schwester beugt sich über das Bett, während die andere im Hintergrund steht. Hell erleuchtet von Tageslicht, bietet der Raum einen Blick auf ein anderes Gebäude durch die Fenster.

Beirut: Versorgung von kranken Menschen sichern

Das Notre Dame Hospital in der Nähe von Beirut trägt 600 ältere und chronisch kranke Menschen durch eine Zeit, in der der libanesische Staat kaum noch Strom liefert und die Kosten für Diesel das Budget auffressen. Das Krankenhaus muss jährlich rund 180.000 Liter Diesel allein für die Stromerzeugung einsetzen. Eine Photovoltaikanlage soll nun die medizinische Versorgung sichern. 

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Eine große Gruppe von Frauen und eine Handvoll Männer sitzen unter einem großen Baum. Sie sind auf Bänken versammelt und diskutieren oder hören zu. Die Szene zeigt eine gemeinschaftliche Versammlung in einem offenen, sonnigen Bereich.
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DAS MISSIO-MAGAZIN

Flucht, Glaube, Neuanfang

Ihr Haus in Khartum wurde zerbombt und geplündert. Mit nichts, als was sie am Leib trugen, flohen die Sacred Heart Schwestern ins Nachbarland Südsudan. Dort kümmert sich die Gemeinschaft um andere Geflüchtete.