Die Familienklinik in Kulmasa im Norden Ghanas ist fertiggestellt und in Betrieb. Sie versorgt heute Menschen aus einer ländlichen Region, in der medizinische Hilfe lange nur über große Entfernungen erreichbar war. Entbindungen, Notfälle, ambulante Behandlungen sowie Labor und Diagnostik sind nun vor Ort möglich. Für viele Familien bedeutet das erstmals verlässliche medizinische Versorgung in erreichbarer Nähe.
Manwe ist 32 Jahre alt. Bei der Geburt ihres Kindes kam es zu schweren Komplikationen, sie wäre beinahe verblutet. Nur mit viel Glück überlebte sie den langen Weg zur nächsten medizinischen Einrichtung. Fälle wie ihrer zeigen, warum die Familienklinik in Kulmasa gebraucht wurde. Damit Frauen künftig nicht mehr auf Glück angewiesen sind, sondern rechtzeitig medizinische Hilfe erhalten.
Der Bau der Klinik konnte dank Spenden realisiert werden, die Finanzierung ist jedoch noch nicht vollständig abgeschlossen. Um die Baukosten zu refinanzieren und den Betrieb langfristig abzusichern, sind weiterhin Spenden notwendig. Ihre Unterstützung trägt dazu bei, dass die medizinische Versorgung in Kulmasa dauerhaft gesichert werden kann.
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