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Petition: Gemeinsam Kinder vor Online-Missbrauch schützen

Moderne Sklaverei hat viele Gesichter: Eine der perfidesten Formen ist die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen im Internet. Vor laufender Kamera werden Mädchen und Jungen aus armen Familien zu sexuellen Handlungen genötigt. Für eine solche „Show” zahlen die „Kunden“ zwischen 9 und 86 Euro. Zum Vergleich: 60 Prozent der Philippiner verdienen nur etwa 1,75 Euro pro Tag. Cybersex und Online-Missbrauch sind mit der weiten Verbreitung des Internets gerade für arme Familien oftmals die einzige Möglichkeit, etwas Geld zu verdienen. Zu den Zuschauern zählen auch Pädophile aus dem westlichen Ausland. Über gängige Internetplattformen wie zum Beispiel Facebook lässt sich leicht Kontakt zu den Kindern aufbauen.

Daher fordert missio von der Bundesregierung einen konsequenten Schutz der Kinder auf Internetplattformen wie z.B. Facebook. Unterstützen auch Sie unsere Petition    ! Die Stimmen aller Unterzeichner werden wir im Juni 2022 an die Bundesregierung übergeben.

Ein philippinisches Mädchen sitzt auf einer Holztreppe mit einem Handy in der Hand. Foto: Hartmut Schwarzbach / argus
In den Armenvierteln von Cebu ist Cybersex weit verbreitet. Für arme Familien ist es oft die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen.

Kinder vor Online-Missbrauch schützen


Bitte geben Sie uns Ihre Stimme gegen eine der perfidesten Formen moderner Sklaverei:

Unterschreiben Sie jetzt unsere Petition gegen Online-Missbrauch!

Die Täter kommen oft aus dem Westen. Ihre Opfer finden sie vor allem bei Familien in Not, zum Beispiel in den Philippinen.

Fordern Sie mit uns einen besseren Schutz für Kinder im Internet - damit mehr Taten aufgedeckt und Kinder geschützt werden!

 

PETITION UNTERSCHREIBEN

Unterstützen Sie unseren Einsatz – gemeinsam machen wir einen Unterschied!

Gemeinsam für „Eine Welt. Keine Sklaverei.”

Mehr als 40 Millionen Menschen weltweit sind Opfer moderner Sklaverei. Mit der Kampagne „Eine Welt. Keine Sklaverei.” kämpft die Aktion Schutzengel von missio gegen verschiedene Formen von Ausbeutung und setzt sich für die Abschaffung moderner Sklaverei ein.
Dabei liegt der Fokus auf einer der perfidesten Formen moderner Sklaverei, der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet. Mit der Petition „Kinder vor Online-Missbrauch schützen” fordert missio von der Bundesregierung einen konsequenteren Schutz von Kindern. Stimmen auch Sie für den Kindesschutz im Internet!

Petition der Aktion Schutzengel gegen Online-Missbrauch an Kindern

Jeder kann dazu beitragen, dass diese Kinder Hilfe erhalten! Zusammen mit allen Unterzeichnern arbeiten wir daran, dass die Bundesregierung sich intensiver für den Kindesschutz im Internet einsetzt.

Diese Persönlichkeiten stimmen mit missio für den Kindesschutz im Internet:

5.774 Menschen haben die Petition bereits unterschrieben. Schützen auch Sie Kinder vor Online-Missbrauch!

Kinderschutzprogramm gegen Online-Missbrauch in den Philippinen

missio-Projektpartnerin Rhoy Dizon ist in der philippinischen Stadt Cebu mit jungen Frauen und Müttern zu sehen. Foto: Hartmut Schwarzbach / argus
Millionen Menschen werden weltweit durch moderne Sklaverei ausgebeutet. Zu den schlimmsten Formen zählt die sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen im Internet. missio-Projektpartnerin Rhoy Dizon hat in den Philippinen ein Schutzprogramm aufgebaut, welches Kinder vor diesem Missbrauch bewahrt.

Auf der philippinischen Insel Cebu setzt sich die kirchliche Organisation Action for Nurturing Children and Environment (ANCE) für Familien und Kinder ein, die unfreiwillig auf Friedhöfen leben. Weil es für sie keinen bezahlbaren Wohnraum gibt, leben mehr als 26.000 Menschen zwischen den Gräbern. Cybersex mit fremden Ausländern ist oftmals ihre einzige Einkommensmöglichkeit. Mit Geld, Versprechungen und Zwang werden Kinder zu sexuellen Handlungen vor der Kamera gebracht. Die Täter kommen oft aus westlichen Ländern, auch aus Deutschland.

Im Rahmen ihres Kinderschutzprogramms klärt Rhoy Dizon von ANCE über die zunehmende Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen durch Cybersex und Online-Missbrauch auf. Sie vermittelt Wissen über das Vorgehen der Täter, stärkt die Familien  und unterstützt sie dabei, dass ihre Kinder zur Schule gehen können.

Mehr zu diesem und anderen Hilfsprojekten der Aktion Schutzengel lesen Sie hier ».

 

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Ihr Kontakt zur Aktion Schutzengel

Sie haben Fragen zur Aktion Schutzengel oder möchten sich über unsere Angebote und Materialien informieren?

Gerne sind Dr. Eva-Maria Hertkens und Alexandra Götzenich für Sie da.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Dr. Eva-Maria Hertkens

Tel.: +49 (0)241 / 75 07 - 444
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Alexandra Götzenich

Tel.: +49 (0)241 / 75 07 - 294
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