missio - glauben.leben.geben
Das Bild zeigt eine herzliche Interaktion zwischen einer lächelnden Frau und einem kleinen Baby. Die Frau ist seitlich zu sehen und trägt ein leuchtend grünes T-Shirt mit lila Details. Ihr Gesichtsausdruck strahlt Freude und Zuneigung aus, während sie das Baby sanft hält. Das Baby, das in einem hellblauen, gestreiften Outfit mit einem Tiermotiv gekleidet ist, lächelt breit und scheint durch die Interaktion mit der Frau begeistert. Seine Augen sind weit geöffnet, und es hat eine fröhliche Ausstrahlung. Im Hintergrund sieht man eine helle, freundliche Umgebung mit Holzvertäfelung und zwei Wasserflaschen. Die gesamte Szene vermittelt ein Gefühl von Liebe, Geborgenheit und Freude in einem familiären Kontext.
Die 17-jährige Marcelline hat mit ihrem Baby Zuflucht im Haus der Sonne gefunden.

In Benin wachsen viele Mädchen in extremer Unsicherheit auf. Armut, Gewalt und Ausbeutung gehören für sie zum Alltag. Wer schwanger wird, oft nach sexualisierter Gewalt, verliert fast immer Schule, familiären Halt und jede Aussicht auf ein selbstbestimmtes Leben. Junge Mütter und ihre Kinder bleiben unsichtbar und schutzlos.

Marcelline war 17, als sie schwanger wurde. Ihr Weg war bestimmt von Gewalt, Abbruch der Schule, Ausgrenzung. Im Schutzzentrum der Don Bosco Schwestern in Cotonou fand sie erstmals Sicherheit. Dort erhielt sie medizinische Versorgung, psychologische Begleitung und die Chance, wieder zu lernen. Heute sorgt sie selbst für ihr Kind und hat eine berufliche Perspektive. Ihre Geschichte zeigt, was möglich ist, wenn Schutz nicht endet, sondern weiterführt.

Helfen Sie jungen Müttern und ihren Kindern

Dieses Projekt ermöglicht genau das. Über drei Jahre begleiten die Don Bosco Schwestern 195 junge Mütter und gefährdete Mädchen und ihre Kinder. Sie erhalten Schutz, Bildung und psychosoziale Betreuung. Gleichzeitig arbeitet das Projekt mit den Familien, damit Rückkehr nicht neue Gewalt bedeutet, sondern Stabilität. Ziel ist kein kurzfristiges Auffangen, sondern ein dauerhafter Ausstieg aus Abhängigkeit und Ausbeutung.

Schutz kann zur Zukunft werden

Ihre Spende entscheidet, ob junge Frauen wie Marcelline nach einem ersten Schutz wieder alleine gelassen werden oder ob aus Sicherheit echte Zukunft wird. Dieses Projekt ersetzt reine Nothilfe durch Verantwortung.

Fragen zum Projekt?

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Projekt? Kathrin Pontzen und ihre Kolleginnen vom Fachbereich Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden. Außerdem unterstützen wir unsere Partnerinnen und Partner durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Deutschland.

 

  • Land: Benin
  • Laufzeit: 2024 - 2027
  • Projektnummer:
    MP/117/002/2024/001
  • Projektsumme: 248.000 Euro
  • Benötigte Förderung: 124.000 Euro
  • Schwerpunkt: Pastoral

Ihre Ansprechpartnerin

Haben Sie Fragen zu unseren Projekten? Kathrin Pontzen und ihr Team sind gerne für Sie da. 

Ein lächelnde Frau mit langen, glatten Haaren trägt ein grünes Oberteil. Sie wirkt freundlich und offen, was eine positive Ausstrahlung vermittelt.

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