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Müttern und ihren Kindern Zukunft schenken

Aimée ist zehn Jahre alt, als ihr Albtraum beginnt: „Plötzlich brachen die Rebellen hinter uns aus dem Busch. Sie erschlugen meinen Vater und jagten meine Mutter davon. Uns Kinder zwangen sie, mit ihnen zu kommen.“

Nach einem Jahr voller Arbeit und Schläge gelingt es Aimée ihren Peinigern zu entkommen. Zuflucht und Hilfe findet das schwer traumatisierte Kind bei Schwester Angélique. In Dungu, einem kleinen Dorf in der Demokratischen Republik Kongo, gibt die mutige Ordensfrau seit mehr als zehn Jahren Flüchtlingen und Waisenkindern ein Zuhause. Mit ihrer Liebe zu den Menschen hilft sie Mädchen und Frauen wie Aimée, Erlittenes zu verarbeiten und ins Leben zurückzufinden.

Schwester Angélique sorgt dafür, dass die Kinder zur Schule gehen und Lesen und Schreiben lernen. Die jungen Frauen und Mütter werden zu Schneiderinnen oder Köchinnen ausgebildet. So bekommen alle die Chance auf ein besseres Leben.

Jetzt ist Schwester Angéliques segensreiche Arbeit in Gefahr! Das Coronavirus hat auch Dungu erreicht. Es fehlt Geld für Lebensmittel, für Medikamente. Geld, um die  Schlafräume auszubauen. Denn während der Corona-Pandemie ruhen die Kämpfe nicht und immer mehr Frauen und Kinder brauchen Hilfe von Mama Angélique.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Schwester Angélique hält ein Kind auf dem Arm, das isst. Foto: Hartmut Schwarzbach/missio

Helfen Sie den Gewaltopfern im Kongo!

Hoffnung inmitten von Elend und Not

Dungu ist eine staubige Siedlung mitten im Nirgendwo der Demokratischen Republik Kongo – und dennoch ein Dorf der Hoffnung. Denn dort finden Frauen und Kinder Zuflucht, die vor einer marodierenden Rebellenarmee fliehen. Rebellen, die rauben, plündern, morden und missbrauchen. Hilfe bekommen die Heimatlosen von Schwester Angélique.

Freundin, Mutter, Seelsorgerin

Gefühlt ist Schwester Angélique Namaika 24 Stunden am Tag für die traumatisierten Opfer eines sinnlosen Krieges im Einsatz. Die meisten ihrer Schützlinge sind Mädchen und Frauen, die als lebende Schutzschilde, als Kindersoldatinnen oder Sexsklavinnen missbraucht wurden – so wie Aimée. Zudem hilft Schwester Angélique Kindern, denen der Krieg Mutter und Vater geraubt hat oder die aus Not ausgesetzt wurden. Sie nimmt sie auf und zeigt ihnen mit jedem Wort und jedem Lächeln, dass sie wertvoll sind. So hilft sie ihnen, zurück ins Leben zu finden.

Der Start in ein besseres Leben

Damit die jungen Frauen, die bei Schwester Angélique Zuflucht gefunden haben, zukünftig für sich selber sorgen können, lernen sie Schneidern und Kochen. Um den Kindern eine Chance auf Zukunft zu geben, hat die mutige Schwester eine kleine Schule gebaut. Auf ihrer Krankenstation rettet sie vielen Kindern das Leben. Auch während der Coronapandemie ruhen die Kämpfe nicht. Immer mehr junge Frauen und Kinder suchen Zuflucht bei Schwester Angélique. Um niemanden abweisen zu müssen, hat sie mithilfe von missio begonnen, die Schlafräume auszubauen. Auch braucht sie dringend mehr Lebensmittel und Medikamente. Nur so kann sie weiterhin Leben retten!

  • Mit 36 Euro helfen Sie, dass ein Kind zwei Wochen lang genug zu essen bekommt und medizinisch betreut wird.
  • Mit 55 Euro tragen Sie dazu bei, einen weiteren Schlafraum zu bauen – eine sichere Zuflucht für junge Mütter und ihre Kinder.
  • 90 Euro sind eine wertvolle Hilfe, um eine Nähmaschine anzuschaffen, mit der junge Mütter schneidern lernen.

Wenn viele mitmachen, genügt es, dass jeder ein wenig gibt. Jeder Euro ist eine wertvolle Hilfe! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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Christoph Tenberken und sein Team sind gerne für Sie da. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

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