missio - glauben.leben.geben
Im Bild sehen wir eine Frau, die in einer nachdenklichen Pose an einer Mauer eines zertsörten Hauses steht. Sie trägt ein buntes, traditionelles Kleid und hat ein Tuch auf dem Kopf. Ihr Gesicht ist ernst und nachdenklich, während sie in die Ferne schaut, was auf mögliche Sorgen oder Reflexionen hindeutet. Der Hintergrund zeigt eine städtische Landschaft mit einfachen Häusern, die auf eine ländliche oder urbane Umgebung schließen lassen. Die Beleuchtung ist gut, und der Himmel vermittelt ein Gefühl von Weite. Diese Darstellung strahlt eine Mischung aus Stärke und Besorgnis aus und zieht den Betrachter in ihr emotionales Erleben hinein. Ihre Körperhaltung und der Ausdruck deuten auf eine tiefere Geschichte oder Erfahrung hin, die sie geprägt hat.
Zerstörte Häuser im Stadtteil Angwan Rukuba Jod, Nigeria.

Wenn der Mann stirbt, beginnt für viele Frauen in Nigeria ein Kampf ums Überleben. Plötzlich fehlt der Ernährer der Familie. Einkommen bricht weg, Schulgebühren für die Kinder können nicht mehr bezahlt werden. Viele Witwen stehen allein da und kämpfen jeden Tag darum, ihre Familie zu versorgen.

In der Region Jos im Zentrum Nigerias trifft diese Situation besonders viele Frauen. Die Ordensschwestern vor Ort kennen die Schicksale dieser Frauen. Sie begegnen Witwen, die nach dem Tod ihres Mannes ohne Einkommen und ohne Unterstützung zurückbleiben.

Viele müssen allein mehrere Kinder ernähren. Ohne Arbeit oder eigenes Kapital bleibt ihnen oft nur der Verkauf kleiner Waren auf dem Markt, um das Nötigste zum Leben zu verdienen. Hier setzt das Projekt an.

 

Die Schwestern unterstützen Witwen dabei, wieder ein eigenes Einkommen aufzubauen. Sie erhalten kleine Startkapitalien, Beratung und Begleitung, um ein kleines Geschäft zu beginnen - zum Beispiel mit Lebensmitteln, landwirtschaftlichen Produkten oder einfachen Waren für den lokalen Markt.

So können die Frauen Schritt für Schritt wieder für ihre Familien sorgen. Gleichzeitig entsteht ein starkes Netzwerk: Die Witwen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Erfahrungen aus und geben sich neuen Mut. 

Ihre Spende hilft Frauen, nach einem schweren Verlust wieder Hoffnung und wirtschaftliche Sicherheit zu finden.

Schenken Sie einer Witwe die Chance auf einen Neuanfang.

 Die Franziskaner Schwester Patience arbeitet mit Gewaltopfern in einem Witwenprojekt im Stadtteil Angwan Rukuba.
Die Franziskaner Schwester Patience arbeitet mit Gewaltopfern in einem Witwenprojekt im Stadtteil Angwan Rukuba, Jos, Nigeria. Sie sind Teil der Damietta Peace Initiative (DPI).

Helfen Sie den Witwen in Jos

Fragen zum Projekt?

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Projekt? Kathrin Pontzen und ihre Kolleginnen vom Fachbereich Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden. Außerdem unterstützen wir unsere Partnerinnen und Partner durch Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Deutschland.

 

Ihre Ansprechpartnerin

Haben Sie Fragen zu unseren Projekten? Kathrin Pontzen und ihr Team sind gerne für Sie da. 

Ein lächelnde Frau mit langen, glatten Haaren trägt ein grünes Oberteil. Sie wirkt freundlich und offen, was eine positive Ausstrahlung vermittelt.

Spenderkommunikation

+49 (0)241 / 75 07 - 535

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