missio - glauben.leben.geben

Jugendlichen Zukunft schenken

Die Jugendlichen, die im Nordwesten von Myanmar an der Grenze zu Indien und Bangladesch in einer schwer zugänglichen Bergregion leben, brauchen dringend Unterstützung. Obwohl sie die Mehrzahl der Gläubigen bilden, werden ihre Anliegen bisher in der Pastoral nicht berücksichtigt. Jugendcamps sollen das ändern.

Obwohl Jugendliche und junge Erwachsene die Mehrzahl der Gläubigen in der Diözese Hakha in Myanmar stellen, spielte Jugend-pastoral dort bisher keine große Rolle. Das soll sich ändern. Denn die Jugendlichen haben nicht nur mit Drogenabhängigkeit und HIV/Aids zu kämpfen, sie leiden auch unter Diskriminierung und Ausgrenzung. Als Katholikinenn und Katholiken sind sie in der Minderheit. Ihnen stehen nicht dieselben Perspektiven für die Zukunft offen wie Altersgenossen anderer ethnisch-religiöser Herkunft.

Jugendliche im Jugendcamp in Myanmar. Foto: Projektpartner/missio

Helfen Sie Jugendlichen in Myanmar, ihre Zukunft selbst zu gestalten!

Eigenverantwortung stärken

Jahrzehnte einer harten Militärdiktatur mit gezielter Unterdrückung ethnischer und religiöser Minderheiten haben Spuren im Leben der Jugendlichen hinterlassen. Glaubensvermittlung ist deshalb ebenso wichtig wie die Stärkung des Selbstwertgefühls, der Eigenverantwortung und eines sozialen Bewusstseins. Ein besonderes Augenmerk gilt Mädchen und jungen Frauen, die noch weniger Anerkennung erfahren und verschiedenen Formen der Gewalt ausgesetzt sind.

Zukunftsperspektiven entwickeln

Die Initiative richtet sich an Schülerinnen und Schüler, hat aber besonders auch die vielen Schulabbrecher im Blick. Mit den Angeboten der Jugendpastoral erhalten die Jugendlichen eine echte Chance, ihre Isolation und Unsicherheit zu überwinden und ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Davon profitiert die Kirche wie auch die Gesellschaft.

  • 44 Euro kostet die Teilnahme für einen Jugendlichen am Camp. Mindestens 600 Jugendliche sollen in drei Jahren am Jugendcamp teilnehmen können.

Ihre Spende hilft Jugendlichen in der Diözese Hakha, selbstbewusst ihre Zukunft zu gestalten und sich in der Gemeinde zum Wohl aller einzusetzen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Fragen zum Projekt?

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Projekt? Christoph Tenberken und seine Kolleginnen vom Fachbereich Gemeindeservice und Projektvermittlung sind gerne für Sie da. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns gerne an.

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden.

 

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