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Pressemappe

Monat der Weltmission 2018

Zum Monat der Weltmission bieten wir Ihnen umfangreiches Text-, Bild- und Videomaterial für Zeitung, Magazin, Website und Blog an. Es steht honorarfrei zur Verfügung. Wir bitten die Urheberrechtshinweise zu beachten und um ein Belegexemplar an unsere Pressestelle » bzw. eine E-Mail mit dem Link an . Das Angebot wird fortlaufend ergänzt.

Bildergalerie zum Pontifikalamt am Sonntag, 16. September 2018, in Erfurt

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Bildbeschreibungen

Foto 1 bis 7: Pontifikalamt auf den Domstufen des Erfurter Doms mit  dem äthiopischen Kardinal Berhaneyesus Demerew Souraphiel, Bischof Dr. Ulrich Neymeyr, missio-Präsident Dr. Klaus Krämer und Gästen aus Äthiopien zur Eröffnung der missio-Kampagne zum Monat der Weltmission 2018.

alle Fotos: Hartmut Schwarzbach/missio

Bildergalerie zur Reportage „Im Land der Bundeslade”

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Bildbeschreibungen

Foto 1: Zeremonienschirm, Weihrauch und die alte Kirchensprache Ge’ez gehören zur äthiopisch-katholischen Messe in der Kathedrale Mariae Geburt in Addis Abeba.

Foto 2: Pfarrer Eyob Jemaneh zelebriert die äthiopisch-katholische Messe in der Kathedrale Mariae Geburt in Addis Abeba.

Foto 3: Gottesdienstbesucherinnen in der katholischen Kathedrale Mariae Geburt in Addis Abeba während einer Sonntagsmesse.

Foto 4: Orthodoxe Christin im Kloster Entos Eyesu auf der Insel Intons Maryam im Lake Tana, Äthiopien.

Foto 5: Alte christliche Gemälde des äthiopisch-orthodoxen Klosters auf der Insel Debre Mariam im Lake Tana, Äthiopien.

Foto 6: Wie aus der Zeit gefallen: Brücke, die zu den Wasserfällen des Blauen Nil führt.

Foto 7: Prozession der katholischen Kirche in der Provinz Kaffa. Auf dem Kopf des Priesters: die symbolische Darstellung der Bundeslade, auch „Tabot“ genannt.

Foto 8: Während der Prozession im Bergdorf Agaro-Bush singt und tanzt der katholische Kirchenchor besonders ausgelassen.

Foto 9: Prozession der katholischen Kirche mit bunten Zeremonienschirmen im Bergdorf Agaro-Bush, Kaffa, Äthiopien.

alle Fotos: Hartmut Schwarzbach/missio

Bildergalerie zur Reportage „Hoffnung für ein kleines Volk”

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Bildbeschreibungen

Foto Schwester Kidist (45) mit Familienvater Kenito (22) vor seinem Haus. Er und seine Familie gehören zur Volksgruppe der Menjas.

Foto 2: Viele Menja-Kinder wachsen in ärmlichen Verhältnissen auf, oft ohne sauberes Trinkwasser und Waschgelegenheit.

Foto 3: Schwester Kidist und Familienvater Kenito inmitten von Kaffeesetzlingen. Die Pflänzchen brauchen viel Pflege, bevor Jahre später Kaffeekirchen reifen.

Foto 4: Im Regenwald in der Kaffa-Region erhalten die Kaffeebäume genügend Schatten, um zu wachsen.

Foto 5: Eines der Hauptanbaugebiete des Kaffees im Südwest-Äthiopiens ist die Kaffa-Region.

Foto 6: Das Waldvolk der Menjas gehört zu einer der schwarzafrikanischen Gruppen in Äthiopien. Sie bauen Gemüse und Kaffee an. Doch oft reicht der Ertrag kaum zum Leben.

Foto 7: Im Regenwald gibt es nur wenige Straßen. Da nimmt Schwester Askalemariam schon mal auf den Pferderücken Platz. Ihr achtjähriger Neffe Surafiel hilft gerne und führt das Pferd.

Foto 8: Schwester Askalemariam (58) betreut Familien der Menjas und ermutigt die Eltern, ihre Kinder in die Schule zu schicken.

Foto 9: Schülerinnen sortieren manuell Kaffeebohnen aus, die die Schälmaschine nicht entschält hat.

alle Fotos: Hartmut Schwarzbach/missio

Bildergalerie Äthiopien

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Bildbeschreibungen

Foto 1: Orthodoxe Christin im Kloster Entos Eyesu auf der Insel Intons Maryam im Lake Tana, Äthiopien.

Foto 2: Zeremonienschirm, Weihrauch und die alte Kirchensprache Ge’ez gehören zur äthiopisch-katholischen Messe in der Kathedrale Mariae Geburt in Addis Abeba.

Foto 3: Prozession der katholischen Kirche mit bunten Zeremonienschirmen im Bergdorf Agaro-Bush, Kaffa, Äthiopien.

Foto 4: Während der Prozession im Bergdorf Agaro-Bush singt und tanzt der katholische Kirchenchor besonders ausgelassen.

Foto 5: Eine junge Katholikin im Bergdorf Agaro-Bush im Südwesten Äthiopiens.

Foto 6: Der Fluss Baro ist die Lebensader der Region Gambella. Die katholische Kirche engagiert sich dort in den Gemeinschaften der Anuak und Nuer, zweier Volksgruppen, zwischen denen es oft Konflikte gibt.

Foto 7: Ein Großteil der äthiopischen Bevölkerung betreibt Ackerbau wie vor tausend Jahren. Vom wirtschaftlichen Boom der letzten Jahre kommt bei der Landbevölkerung nichts an.

Foto 8: Sr. Kidist Habtegiorgies vom Orden „Little Sisters of Jesus“, hier in einem Feld mit Kaffee-Setzlingen, hilft armen Familien in der Kaffeeanbauregion Kaffa.

Foto 9: Äthiopien ist nach Uganda das Land, das in Afrika die meisten Flüchtlinge (920.000) aufnimmt. 420.000 davon kommen aus dem Südsudan und haben in der Region Gambella Zuflucht gefunden.

alle Fotos: Hartmut Schwarzbach/missio

Gäste zum Weltmissionssonntag

Mehr als drei Wochen lang sind missio-Projektpartnerinnen und -partner aus Äthiopien vom 14. September bis zum 7. Oktober in deutschen Diözesen zu Gast. Sie werden bei Veranstaltungen und in Vorträgen unter anderem von der Situation der Christen in ihrer Heimat berichten. Sie stellen die Situation der katholischen Kirche in Äthiopien vor und erzählen vom Alltag der Menschen, von ihren Sorgen und Nöten.

Bischof Markos Gebremedhin, Äthiopien

Bischof Markos Gebremedhin

Mit einem warmherzigen Lachen geht Bischof Markos Gebremedhin auf die Menschen zu. Er leitet das Apostolische Vikariat Jimma-Bonga, in dem zahlreiche Anhänger verschiedener Religionen zusammenleben. Er wird vom 14. September bis 7. Oktober in den Bistümern Erfurt, Freiburg und Aachen zu Gast sein.

Bischof Seyoum Fransua

Mit viel Leidenschaft hat Seyoum Fransua sein Bischofsamt begonnen. Unermüdlich ist er in Hosanna unterwegs. Möglichst vielen Menschen möchte er persönlich begegnen. Dabei ist er immer wieder mit extremer Armut konfrontiert. Er wird vom 14. bis 28. September in den Bistümern Erfurt und Limburg zu Gast sein.

Pfarrer Giday Alema

Pfarrer Giday Alema

„Jeden Tag kommen neue Flüchtlinge an, und die Zahlen steigen“, sagt Giday Alema. Seit fünf Jahren arbeitet der Priester in vier riesigen Flüchtlingslagern entlang der eritreischen Grenze im Norden Äthiopiens. Er wird vom 14. September bis 7. Oktober in den (Erz-)Bistümern Erfurt, Dresden-Meißen und Paderborn zu Gast sein.

Schwester Kidist leistet armen Kaffeebauern in Äthiopien Hilfe

Sr. Kidist und Askalemariam

Den Ausgegrenzten und Ausgestoßenen ihre Freundschaft anzubieten, für Sr. Kidist Habtegiorgies und Sr. Askalemariam Karlo ist das selbstverständlich. Die Ordensfrauen gehören zur Kongregation der „Little Sisters of Jesus“. Sie werden vom 14. Sept. bis 7. Okt. in den Bistümern Erfurt, Osnabrück und Magdeburg zu Gast sein.

Schwester Dr. Rita Schiffer

Bei den Menschen zu bleiben, auch wenn die Lage schwierig ist - das versteht Schwester Dr. Rita Schiffer unter Mission. Seit mehr als 20 Jahren leitet die Ordensfrau und Ärztin in Äthiopien das Attat-Landkrankenhaus. Sie wird vom 14. bis 28. September in den Bistümern Erfurt und Münster zu Gast sein.

Pater Angelo Antolini

Für die Menschen da zu sein und die Liebe Gottes zu den Ärmsten zu tragen, das ist für den italienischen Priester Angelo Antolini eines seiner wichtigsten Anliegen. Der Kapuziner-Missionar arbeitet unter schwierigsten Umständen. Er wird vom 14. bis 28. September in den Bistümern Erfurt und Mainz zu Gast sein.

Pfarrer Tesfaye Petros

Der Generalvikar des Apostolischen Vikariats Gambella hat im Südwesten Äthiopiens mit vielerlei Herausforderungen zu kämpfen. „Unsere Mission ist es, denen Hoffnung zu bringen, die keine Hoffnung haben“, sagt er. Er wird vom 14. September bis 7. Oktober in den (Erz-)Bistümern Erfurt, Trier und Köln zu Gast sein.

Patres Valdivia und Pérez

„Die Realität hier besteht oft aus Armut und Krankheit“, erzählt der spanische Pater Angel Valdivia. Mit seinem Mitbruder Pater David Escrich Pérez lebt und arbeitet er in einer der entlegensten Regionen Äthiopiens. Sie werden vom 14. September bis 7. Oktober in den (Erz-)Bistümern Erfurt und Hamburg zu Gast sein.

Pfarrer Petros Berga

Der Priester koordiniert die pastoralen Aktivitäten im Erzbistum Addis Abeba – und steht damit vor einem Berg von Arbeit. Die Hauptstadt von Äthiopien ist Anziehungspunkt vieler Menschen auf der Suche nach Zukunftsperspektiven. Er wird vom 14. September bis 7. Oktober in den Bistümern Erfurt, Hildesheim und Rottenburg-Stuttgart zu Gast sein.

Mulugeta Haiybano

Rund 900.000 registrierte Flüchtlinge leben in Äthiopien. Die Dunkelziffer dürfte höher liegen. Für die Hilfsorganisationen gibt es täglich neue Herausforderungen. Mulugeta Haiybano leitet den Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) in Äthiopien. Er wird vom 14. bis 28. September in den Bistümern Erfurt und Fulda zu Gast sein.

Pater Joaquim Moreira da Silva

An der Seite der Ausgegrenzten zu stehen, das bedeutet für Pater Joaquim Moreira da Silva Mission. Seit acht Jahren lebt und arbeitet der portugiesische Comboni-Missionar, den alle nur Pater Quim nennen, im Westen Äthiopiens. Er wird vom 14. bis 28. September in den Bistümern Erfurt und Essen zu Gast sein.

Kardinal Berhaneyesus Demerew Souraphiel CM

Der Erzbischof von Addis Abeba und Vorsitzender der äthiopischen Bischofskonferenz kämpft gegen Ausbeutung, für Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für seine Mission ging Kardinal Souraphiel auch ins Gefängnis: Im Sommer 1979 inhaftierte ihn das damalige kommunistische Militärregime für sieben Monate. - Er wird vom 14. bis 17. September im Bistum Erfurt zu Gast sein.

Bildergalerie zur Aktion „coffee to stay”

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Bildbeschreibungen

Foto 1: Die Kaffeezeremonie spielt im Alltag der Menschen in Äthiopien eine wichtige Rolle.

Foto 2:Ein schneller „coffee to go” in die Hand? In Äthiopien undenkbar.

Foto 3: Während der Kaffeezeremonie werden die grünen Bohnen geröstet, bis sie sich braun färben.

Foto 4: Die gerösteten Kaffeebohnen werden in einem Mörser oder Baumstumpf zerstampft.

Foto 5: Traditionelle Kaffeezeremonie - zelebriert von den Novizinnen des Ordens Liittle Sisters of Jesus in Wush-Wush.

alle Fotos: Hartmut Schwarzbach/missio

Filme zum Weltmissionssonntag

Äthiopien: Vielfalt und Kontraste

Aktionsfilm zum Weltmissionssonntag 2018. Im Fokus steht Äthiopien, die alte christliche Kultur, sowie die pastorale Arbeit für Familien in der Kaffeeanbauregion und für Flüchtlinge. Gerne können Sie den Film einbinden. Youtubelink: https://youtu.be/7UCx4h0Q_og

Botschaft zum Weltmissionssonntag 2018

missio-Präsident Prälat Dr. Klaus Krämer lädt ein zum Weltmissionssonntag 2018. Gerne können Sie den Film einbinden. Youtubelink: https://youtu.be/0WaYh-MZjps

Coffee to stay: die äthiopische Kaffeezeremonie

Der Film „Coffee to stay” erklärt die wichtigsten Elemente der äthiopischen Kaffeezeremonie. Er zeigt, dass es bei der uralten Zeremonie um mehr als „nur um Kaffee trinken” geht. Gerne können Sie den Film einbinden. Youtubelink: https://youtu.be/8q_C9J7e3Q4