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Afrikatag 2019

Die Afrikakollekte ist die älteste gesamtkirchliche Solidaritätsinitiative der Welt. 1891 rief Papst Leo XIII. den Afrikatag ins Leben. Er bat um Spenden für den Kampf gegen die grausamen Menschenjagden der Sklavenhändler auf dem afrikanischen Kontinent. Der heutige Hilfsansatz setzt auf die Ausbildung von einheimischen Priestern. Sie sind in vielen Ländern Afrikas die einzigen Hoffnungsträger für die Menschen, die noch immer unter Armut, Hunger und Unterdrückung leiden. Mit der Ausbildung von Priestern nachhaltig helfen Hilfe durch die qualifizierte Ausbildung von Menschen, die sich ihr Leben lang in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen, ist eine der wirksamsten und nachhaltigsten Formen, Entwicklung zu fördern. Die Kollekte am Afrikatag unterstützt die Ausbildung von Priestern für die afrikanischen Diözesen, die dies nicht alleine leisten können, weil die Bevölkerung zu arm ist oder weil die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse es nicht zulassen.

 

Zum Afrikatag 2019 bieten wir Ihnen Text- und Bildmaterial für Zeitung, Magazin, Website und Blog an. Es steht honorarfrei zur Verfügung. Wir bitten die Urheberrechtshinweise zu beachten und um ein Belegexemplar an unsere Pressestelle » bzw. eine E-Mail mit dem Link an .

Foto: Hartmut Schwarzbach/missio
Plakat zum Afrikatag 2019

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Bildbeschreibungen

  • Foto 1: Mehr als 50.000 Geflüchtete aus dem Südsudan haben im Kule-Flüchtlingscamp Zuflucht gefunden. Die meisten gehören zur Volksgruppe der Nuer.
  • Foto 2: Die Katholiken im Kule-Flüchtlingscamp auf dem Weg zur Kapelle. Der Glaube ist für die Menschen im Lager eine wichtige Stütze.
  • Foto 3: Pfarrer Tesfaye Petros macht den Menschen Mut. Er weiß, dass viele der Geflüchteten Freunde und Familienmitglieder verloren haben.
  • Foto 4: Die Gottesdienste im Flüchtlingslager sind gut besucht. Der Glaube gibt den Menschen Halt und Hoffnung.
  • Foto 5: Nach dem Gottesdienst setzen sich die Menschen zusammen und tauschen die neuesten Nachrichten aus der Heimat aus.
  • Foto 6: Nach der Messe vor der Kapelle im Kule-Flüchtlingscamp mit dem Pfarrer Tesfaye Petros (links) und Pfarrer Desalegn Doelabo (rechts).
  • Foto 7: Jahrhundertelang litten Menschen unter der Sklaverei. Die Region Gambella war ein Gebiet, in dem Sklaven gejagt wurden.

alle Fotos: Hartmut Schwarzbach/missio

Bildergalerie zur Reportage „Mutige Mission”