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PRESSEMITTEILUNG

Afrikatag 2020 steht im Zeichen der Arbeit von Ordensschwestern

Aachen - Afrikatag 2020: Die älteste Kollekte der katholischen Weltkirche startet am 1. Januar und dauert bis 19. Januar. Schirmherrin ist Gundula Gause. 2019 wurde für die Ausbildung von Priestern und Ordensschwestern rund 1,1 Millionen Euro gespendet. Der Afrikatag 2020 stellt das Engagement von Ordensschwestern in Ghana in den Mittelpunkt.

Foto: missio / Fritz Stark
Sr. Mary Domitila Amissah (links) und Sr. Irene Ama Serwah Nkromah (58), Direktorin und Lehrerin der St. Martin Des Porres Schule in Aiyinasi-Awiaso, Ghanamit Sr., sind wahre Schutzengel der Kinder.
Plakat zum Afrikatag 2020, Ghana Foto: Fritz Stark/missio
Das Plakatbild zum Afrikatag 2020 ist auf dem Markt in Aiyinasi-Awiaso aufgenommen worden und zeigt Schwester Irene Ama Serwah Nkromah im dichten Marktgeschehen.

„Die wachsende Kirche in Afrika braucht Ordensleute und Priester, die als Seelsorger und Sozialarbeiter den Menschen ganz konkret und professionell im Alltag helfen können“, ruft Pfarrer Dirk Bingener, Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerkes missio Aachen, zu Spenden für den Afrikatag 2020 auf. Sie sind für die Ausbildung und Arbeit dieser Ordensleute und Priester an den Orten gedacht, wo die Not am größten ist. Die Kollekte wird zwischen dem 1. und 19. Januar in katholischen Gottesdiensten gesammelt. „Damit sie das Leben haben”, lautet das Leitwort dieser ältesten gesamtkirchlichen Kollekte der Welt. Sie erbrachte 2019 knapp 1,1 Millionen Euro.

Im Blickpunkt des Afrikatages 2020 steht die Kirche in Ghana. In Aiyinasi-Awiaso im Südwesten des Landes engagiert sich Schwester Irene Ama Serwah Nkromah als Schulleiterin, Lehrerin und Sozialarbeiterin. Für ihre Schützlinge hat sie immer ein offenes Ohr und sie weiß, wie wichtig Bildung für das Vorankommen der Kinder im Leben ist. Deshalb hilft sie, wo sie kann, um Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen, unterrichtet selbst Mathematik, Religion und Moral, und fährt jeden Morgen mit dem Schulbus mit, um die Kinder von zu Hause abzuholen. Sie ist eines der Lichter der Hoffnung, die unsere Unterstützung brauchen.

Gundula Gause: „Es ist wichtig, dass das Engagement von missio für die Ausbildung einheimischer Ordensschwestern unterstützt wird.”

 

Von dem Engagement afrikanischer Ordensschwester zeigt sich Gundula Gause beeindruckt. „Ich habe kürzlich in meinem Sender die Ordensfrau Angelina Gerharz gesehen, die in der ZDF-Spendengala Ein Herz für Kinder ein missio-Hilfsprojekt auf einer Elektro-Schrotthalde in Ghana vorgestellt hat“, so die Schirmherrin des Afrikatags. „Diese Missionarin arbeitet in einem guten Team, aber sie ist bereits 76 Jahre alt. Daher ist es wichtig, dass das Engagement von missio für die Ausbildung einheimischer Ordensschwestern unterstützt wird. Nur so können afrikanischen Ordensfrauen einmal in die Fußstapfen von Schwester Angelina treten“. 

Das Plakatbild zum Afrikatag 2020 ist auf dem Markt in Aiyinasi-Awiaso aufgenommen worden und zeigt Schwester Irene Ama Serwah Nkromah zusammen mit Kindern im dichten Marktgeschehen.  

Pressematerial sowie Bilder unter www.missio-hilft.de/pressemappe ».

 

Weitere Informationen unter www.afrikatag.de ».

 



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Johannes Seibel

Abteilungsleiter Kommunikation & Presse
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