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PRESSEMITTEILUNG

Ökumenisches Friedensgebet 2019 lenkt den Blick auf Nordostindien

Aachen/München/Hamburg - Gemeinsame Kampagne von missio Aachen, missio München und Evangelisches Missionswerk in Deutschland (EMW)

Foto: Worreingam & Imnanuchet/missio
Das ÖFG lenkt den Blick auf die seit Jahren angespannte politische Lage und die Diskriminierung der indigenen Völker im Nordosten Indiens. Das Gebet ist für Gottesdienste und Veranstaltungen für das gesamte Jahr gedacht.

Das Ökumenische Friedensgebet 2019 zum Weltfriedenstag am 1. Januar ist jetzt erschienen. Es lenkt den Blick auf die seit Jahren angespannte politische Lage und die Diskriminierung der indigenen Völker im Nordosten Indiens. Das Gebet ist für Gottesdienste und Veranstaltungen für das gesamte Jahr gedacht. Herausgeber sind die Internationalen Katholischen Missionswerke missio Aachen und missio München sowie das Evangelische Missionswerk in Deutschland (EMW).

Autorin des Gebetes ist die protestantische Theologin Imtiwala Imchen. Sie leitet das Zentrum für Friedensforschung und Friedensaktionen (CCPRA) am Clark Theological College in Nagaland im Nordosten Indiens.

Nordostindien umfasst die sieben Bundesstaaten Arunachal Pradesh, Assam, Manipur, Meghalaya, Mizoram, Nagaland und Tripura. Dort leben rund 45 Millionen Menschen an der Grenze zu China, Bangladesch und Myanmar in einer ethnisch und kulturell vielfältigen Region. Viele von ihnen gehören kleinen Volksgruppen mit je verschiedenen Sprachen und Gebräuchen an. Oft werden sie von der indischen Zentralregierung und Mehrheitskultur schikaniert und unterdrückt. So kommt es immer wieder zu Kämpfen für mehr Autonomie von Indien oder zwischen verschiedenen Volksgruppen um lokale Vorherrschaft. Hier sind dann Friedensstifter gefragt.

Der Nordosten Indiens wird 2019 auch Thema der Kampagne zum Monat und Sonntag der Weltmission » von missio Aachen und missio München sein.

Der Gebetstext steht zum Herunterladen und E-Mail-Versand unter www.oekumenisches-friedensgebet.de     bereit. Dort sind auch Adressen hinterlegt für die kostenlose Bestellung des Friedensgebetes in Papierform.


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Johannes Seibel

Abteilungsleiter Kommunikation & Presse
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