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PRESSEMITTEILUNG

Das ökumenische Friedensgebet 2022 lenkt den Blick auf Kenia

Das Gebet steht im Zeichen weltweiter Solidarität. Seit 2003 bieten missio Aachen, missio München und die Evangelische Mission Weltweit (EMW) dieses Gebet für Friedensveranstaltungen oder Gottesdienste von Gemeinden, Verbänden und Initiativen an.

Kenia: „Peace Visions” Foto: Reuters
Kenia: „Peace Visions”

„Im Gebet sich und die Welt verändern“: Das ökumenische Friedensgebet steht im Zeichen weltweiter Solidarität und lenkt 2022 den Blick auf Kenia. Es ist jetzt von den Internationalen katholischen Missionswerken missio Aachen und missio München sowie der Evangelischen Mission Weltweit (EMW) herausgegeben worden. Seit 2003 bieten die drei Werke dieses Gebet für Friedensveranstaltungen oder Gottesdienste von Gemeinden, Verbänden und Initiativen an.

Das diesjährige Ökumenische Friedensgebet kommt aus Kenia. Die anstehenden Präsidentschaftswahlen, der Klimawandel, die weiter anhaltende Bedrohung durch die Corona-Pandemie, große soziale Ungleichheiten, Terrorismus oder Heuschreckenplagen bedrohen das friedliche Zusammenleben in Ostafrika. Verfasst hat das Gebet die kenianische Ordensschwester Mary Grace Sawe. Die 47-jährige Ordensfrau der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut kam 2010 als Krankenschwester nach Deutschland. In diesem Jahr beginnt sie ihre Arbeit als ausgebildete Krankenhausseelsorgerin im Erzbistum Paderborn. Der friedliche Ablauf der Präsidentschaftswahlen in ihrem Heimatland im Sommer 2022 ist ihr ein besonderes Anliegen, da es nach den vergangenen Präsidentschaftswahlen zu blutigen Ausschreitungen in ihrem Heimatland gekommen war.

Weitere Informationen sowie das Gebet stehen unter www.oekumenisches-friedensgebet.de     zum Download bereit. Bei den drei Werken kann das Gebet in Papierform kostenlos und in größeren Auflagen bestellt werden.


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Johannes Seibel

Leiter der Abteilung Kommunikation & Presse
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