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Kamerun: Mitgefühl und Angst

Aus Kamerun erreichte uns eine Nachricht aus dem „Diocesan Family Life Office“ (DFLO), das in der Diözese Kumbo aktiv ist. Trotz noch fehlender COVID-19-Fälle ist die Angst hier bereits groß.

Grüße aus dem Kumbo Diözesan-Familienlebenbüro in der Hoffnung, dass es Ihnen allen gut geht. Wir wollen unser Mitgefühl in diesem Moment ausdrücken, in dem die ganze Welt vor die Herausforderung der Coronavirus-Pandemie gestellt wird.

In Kamerun gibt es ein paar Fälle, aber hier in Kumbo haben wir COVID-19 bisher noch nicht erlebt. In den Medien haben wir lediglich dessen zerstörerische Folgen in anderen Teilen der Welt gesehen. Nichtsdestotrotz ist die Bevölkerung in Kumbo bereits durch die Nachrichten der kürzlichen Ausbreitung des Virus traumatisiert. Wir haben die von der WHO vorgeschriebenen Präventivmaßnahmen eingeleitet. Es bereitet uns großen Schmerz, so viele Menschen mit eingeschränkter medizinischer Betreuung sterben zu sehen. Wir hoffen, dass Sie zu Hause und damit in Sicherheit bleiben.

Zusammen mit der Universal Church beten wir weiterhin und bitten Gott, all dem ein Ende zu setzen und jedem die Gnade zu geben, diese schweren Zeiten in Stärke zu überstehen.

Im Gebet vereint.

Die Mitarbeiter des DFLO, Kumbo (Kamerun)

Solidaritätsfond

Hilfe für Corona-Opfer

missio hat einen Solidaritätsfonds angelegt, um den von Corona am stärksten betroffenen Partnerinnen und Partnern in Asien, Afrika und Ozeanien schnell und unbürokratisch helfen zu können. Das Ziel: Sie sollen gerade in dieser schwierigen Zeit den leidenden Menschen zur Seite stehen und helfen können.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!


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