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missio-Partner berichten von der Corona-Pandemie

missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener spricht über Solidarität in Zeiten von Corona

Pfarrer Dirk Bingener spricht über die Corona-Krise und was das für die Arbeit von missio bedeutet. Er berichtet über Solidaritätbekundungen der missio-Partnerinnen und -Partner und ruft zum Gebet auf.

Lesen Sie hier Berichte von missio-Projektpartnern und -organisationen in Afrika, Asien und Ozeanien, andere weltkirchliche Nachrichten und missio-Beiträge zur weltweiten Corona-Pandemie. Unsere missio-Partner brauchen in besonderer Weise unsere Solidarität.

Corona und die Folgen in Indien

Das Corona-Virus hat die Gesellschaft in Indien wie überall auf der Welt fest im Griff. Was macht Corona mit den Ärmsten der Armen in Indien? Über diese Frage sprach Dr. Martin Stauch mit P. Rajakumar. Mehr lesen »

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Angola: Unser Herz wird von Gefühlen der Ohnmacht erfasst

Die Welt um uns herum hat sich deutlich und sichtbar verändert. Die Menschen sind hinter Masken versteckt, selbst vertraute Gesichter erkennt man nicht mehr auf den ersten Blick. Auch die Stimmen hören sich anders an. Die fröhliche Stimmung in den belebten Vierteln von Luanda, Angola, ist verblasst. Die Straßen sind leer. Das Zusammenleben steht im Schatten der Pandemie. Mehr lesen »

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Indien: Unser Gesundheitssystem ist völlig überfordert

Die Infektionszahlen nehmen in Indien täglich zu. Krankenhausbetten und Medikamente sind schwer zu bekommen, besonders für schwerkranke Patienten. Viele leiden unter psychischen Problemen, die durch Unsicherheit, Angst, Furcht und Panikattacken sowie Schlafstörungen hervorgerufen werden, nehmen zu. Und ein baldiges Ende ist nicht in Sicht... Mehr lesen »

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Mali: Ein "fast" normaler Alltag

In Mali herrscht weitestgehend wieder Normalität. Seit Beginn der Pandemie sind in dem afrikanischen Land ungefähr 3.000 Menschen erkrankt, sofern die Zahlen, die über die Medien kommunziert werden, stimmen. Mali ist somit relativ verschont geblieben. Maßnahmen gab es trotzdem. Neben der Mundschutzpflicht waren beispielsweise die Kirchen für zwei Monate geschlossen. Dies führte zu einer persönlicheren Vertiefung des Glaubens. Mehr lesen »

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Südsudan: Glaube - Fließende Quelle der Energie

Im Südsudan leiden die Menschen unter den Umständen. Viele von ihnen können ihre Familien nicht mit Nahrung versorgen. Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen sind geschlossen. Wenn die Krise weiterhin andauern sollte, befüchtet Father Dr. Morris Ibiko, dass viele Studenten gezwungen sind, ihr Studium abzubrechen. Dies könnte einen Anstieg der Kriminalitätsrate mit sich bringen. Mehr lesen »

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Äthiopien: Verbeugung und Hand aufs Herz

In den nächsten Monaten wird in Äthiopien mehr Armut und in manchen Fällen sogar Hunger erwartet. Die Vorräte und Ersparnisse sind so langsam aufgebraucht. Die Maisernte ist vorüber und die Zeit bis zur nächsten Ernte muss nun überbrückt werden. Doch die Menschen bleiben hoffnungsvoll und geben trotz der widrigen Umstände nicht auf. Mehr lesen »

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Indien: Unsicherheit über die gesamte Zukunft

Corona hat die Pläne der Menschen in vielen Lebensbereichen durchkreuzt. Wann die Krise vorbei sein wird, weiß niemand. Arme Menschen leiden besonders unter der aktuellen Situation. Doch gerade in dieser Zeit merkt man, dass die Sorge um den Nächsten an Bedeutung gewinnt. Mehr lesen »

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Südsudan: Der Nachbar wird zum Fremden

Der Südsudan befindet sich in einer Situation, in der die gesellschaftlichen Normen gegenüber bösen Handlungen verschwinden. Hunger, Frustration und Stress herrschen vor. Das Land konzentriere sich darauf, sich die Hände zu waschen, wo es kein Wasser gibt, Gesichtsmasken zu tragen, wo es keine Apotheken oder Geschäfte gibt und kein Geld, von dem die Grundbedürfnisse gedeckt werden können. Mehr lesen »

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Togo: Der Kampf ist noch lange nicht ausgefochten

In Togo bleibt die Lage angespannt. Zwar gibt es hier keine hohe Anzahl von Covid-19-Fällen, aber die Konsequenzen - aufgrund der Einschränkungen und neuen Regeln - sind nur schwer zu meistern. So wie sich die Lage derzeit entwickelt, sterben die Menschen in Togo nicht an Covid-19, sondern an der Angst vor der Krankheit. Mehr lesen »

Solidaritätsfond

Hilfe für Corona-Opfer

missio hat einen Solidaritätsfonds angelegt, um den von Corona am stärksten betroffenen Partnerinnen und Partnern in Asien, Afrika und Ozeanien schnell und unbürokratisch helfen zu können. Das Ziel: Sie sollen gerade in dieser schwierigen Zeit den leidenden Menschen zur Seite stehen und helfen können.

Vielen Dank für Ihre Hilfe!